Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1262. Kämmerich ist als Angerdorf angelegt. In Seenähe steht das Gutshaus. Nach dem 2. Weltkrieg siedelten sich mehrere Familien aus Bessarabien in Kämmerich an. Heute leben hier noch ca. 20 bessarabische Familien. Im Ort gibt es einige wenige sehenswerte Häuser. Der Kämmericher See erstreckt sich südlich des Ortes und ist von Ackerflächen umgeben. Hier halten sich zahlreiche Vogelarten auf.
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Tourist-Information Teterow Markt 9 17166 Teterow |
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr | fon: 03996/ 17 20 28 fax: 03996/ 18 77 95 mail: tourist-info@teterow.de hp: http://www.teterow.de |
Das um 1902 erbaute einstöckige Gutshaus mit Zeltdach hat ein Kniestockgeschoss und einen Mittelrisalit. Der Backsteinbau ist auf einem Feldsteinsockel errichtet worden. Seitlich ist dem Haus ein großer Anbau angefügt worden. Seit 2002 ist die Cropa und Consulting und Training GmbH Eigentümer des denkmalgeschützten Hauses, das direkt am Kämmericher See liegt. In dem Gebäude werden Ferienwohnungen eingerichtet und angeboten. Im Rahmen der Ferienanlage sind Service- und Freizeitangebote geplant, die das Gemeindeleben bereichern sollen.
Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein
Kontakt:
Herr Pankonin
17179 Kämmerich
Telefon: 0170/ 8 01 79 99
Das Fachwerkhaus steht an der Dorfstraße in Nähe des Dorfangers.
Baustil/Bauweise: Fachwerk, Backstein
Das einstöckige Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, Fledermausgauben und Fensterläden in Weiß-Grün zeigt ein gutes Beispiel ländlicher Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der Giebel eines Nebengebäudes fällt durch seine Gestaltung mit Backsteinen auf.
Baustil/Bauweise: Backstein
Der Kämmericher See ist von Schilfgürteln und Gebüschen umgeben. Zahlreiche Vogelarten haben hier einen Lebensraum gefunden. Als Badesee ist das Gewässer auf Grund hoher Nährstoffgehalte nicht geeignet.
Südlich von Kämmerich verläuft eine ehemalige Bahnstrecke. Sie wurde stillgelegt und wird nun von Draisinen genutzt. Mit einer Länge von ca. 17 km führt sie von Dargun nach Salem durch den Naturpark „Mecklenburgische Schweiz“. Eine Reiseart, die empfohlen werden kann, um die Schönheiten der Landschaft kennenzulernen.