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Groß Wüstenfelde

Unter der Bezeichnung Wostenvelde wurde der Ort 1314 urkundlich erstmals aufgeführt. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts leben die Smekers hier. Mit Unterbrechungen gehörte der Besitz dann den Kettenburgs. 1929 wurde das Gut aufgelöst und katholische Bauern siedelten sich hier auf neu geschaffenen Bauernstellen an. Bauhistorisch interessant ist das Fachwerk-Gutshaus. Eine große Scheune erinnert an die Gutshof-Zeiten.

Sehenswertes:

  • Gutshaus
  • Fachwerkscheune

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Tourist-Information Teterow
Markt 9
17166 Teterow
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr fon: 03996/ 17 20 28
fax: 03996/ 18 77 95
mail: tourist-info@teterow.de
hp: http://www.teterow.de

Gutshaus Groß Wüstenfelde

Das Gutshaus steht an historischer Stelle, denn hier gab es einst eine Burg. Die ursprünglich slawische Anlage des 12. Jahrhunderts wurde als frühdeutsche Turmhügelburg genutzt. Der mittelalterliche Burggraben mit Wällen blieb bis in die Gegenwart erhalten. Die Bauzeit des barocken Fachwerkbaues wird um 1700 angenommen. Das zweigeschossige Haus mit Walmdach steht auf einem Feldsteinfundament. Ein parkähnlicher Garten ergänzt das Ensemble. Das Fachwerkhaus ist 1996 unter Beibehaltung seines Charakters restauriert worden. Es entstanden Ferienwohnungen im ländlichen Stil.

Baustil/Bauweise: Barock, Fachwerk, Backstein, Feldstein

Kontakt:
Gutshaus Groß Wüstenfelde, Herr und Frau Rathert
Am Wall 8
17168 Groß Wüstenfelde
Telefon: 030/3923811 o. 0171/7580850
Telefax: 030/ 3 92 38 11
rathert.manfred_inge@web.de

Siedlerhof

Der Bauernhof stammt aus der Zeit um 1930, als sich hier katholische Bauern niederließen und eine neue Existenz aufbauten.

Baustil/Bauweise: Backstein

Fachwerkscheune

Nur noch selten sind rohrgedeckte Fachwerkscheunen in dieser Größe zu entdecken.

Baustil/Bauweise: Fachwerk

Historische Wälle

Die ursprünglich slawische Anlage des 12. Jahrhunderts wurde als frühdeutsche Turmhügelburg genutzt. Der mittelalterliche Burggraben mit Wällen blieb bis in die Gegenwart erhalten.