1235 wurde der Ort erstmals erwähnt. Reste einer mittelalterlichen Burg liegen in Nähe des Gutes. Die Familie von Bassewitz hatte bereits 1379 einen ihrer Stammsitze in Dalwitz. Um 1850 wurde die Gutsanlage modernisiert und blieb bis in die Gegenwart erhalten.
(siehe auch: Wikipedia)
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Tourist-Information Teterow Markt 9 17166 Teterow |
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr | fon: 03996/ 17 20 28 fax: 03996/ 18 77 95 mail: tourist-info@teterow.de hp: http://www.teterow.de |
Das Gutshaus und die Wirtschaftsgebäude sind zu Beginn des 18. Jahrhunderts als barocke Anlage am Standort einer ehemaligen Burg errichtet worden. Aus dieser Zeit stammt das Torhaus. Als Heinrich von Bassewitz, ein fortschrittlicher Landwirt, das Gut Dalwitz übernahm, wurden neue Gebäude errichtet. Das Gutshaus erhielt 1855 einen neugotischen Seitenflügel. Bis 1945 blieb das Gut Besitz der Familie von Bassewitz. Nach ungefähr einem halben Jahrhundert konnten Heinrich Bassewitz und seine Frau Lucy das Gut und Ländereien 1992 zurückkaufen. Auch jetzt wird wieder nach neuen Methoden Landwirtschaft betrieben. Ökologische Kriterien bestimmen die Erzeugung landwirtschaftlicher Güter auf Gut Dalwitz. Im Gutshaus und im alten Verwalterhaus werden acht geräumige Ferienwohnungen angeboten. Der Reiterhof "La Primera" mit Reithalle, Dressurplatz und Springplatz hält ca. 110 Pferde und Ponys. Auf 200 km Reitwegen sind ausgedehnte Ausritte möglich. Zur Gutsanlage gehört ein historischer Park. In Dalwitz hat man sich auf Reiterferien, besonders für die ganze Familie, spezialisiert.
Baustil/Bauweise: Barock, Neugotik
Kontakt:
Dr. Heinrich Graf von Bassewitz und Lucy Gräfin von Bassewitz
Dalwitz 44
17179 Dalwitz
Telefon: 039972/ 5 61 40
Telefax: 039972/ 56 98 17
post@gutdalwitz.de
http://www.gutdalwitz.de
Ferienwohnungen werden im ehemaligen Verwalterhaus angeboten.
Baustil/Bauweise: Backstein
Das Dalwitzer Scheunentorhaus stammt aus dem Jahre 1728. Die Abladetechnik ist sehenswert und historisch interessant.
Baustil/Bauweise: Barock
Auf dem Gutshofgelände werden im Hofladen ökologische Erzeugnisse aus eigener Produktion sowie von anderen Biohöfen angeboten. Vermittelt werden außerdem Informationen über internationalen Reiturlaub.
Kontakt:
Dr. Heinrich Graf von Bassewitz und Lucy Gräfin von Bassewitz
17179 Dalwitz
Telefon: 039972/ 5 61 40
Telefax: 039972/ 5 12 63
post@gutdalwitz.de
http://www.gutdalwitz.de
Im Park liegen die mit Linden bestandenen Wallanlagen mit Wassergräben.
Das Denkmal im Park hat Sabina von Bassewitz (1717-1790) aufstellen lassen. Sie war eine gebildete Frau und interessierte sich für Musik und Philosophie. Sie vertiefte ihr Wissen und erweiterte ihren Geist durch Korrespondenzen mit gelehrten Persönlichkeiten.
Das Naturschutzgebiet besteht seit 1990 und nimmt eine Fläche von 200 ha ein. Im Gebiet kommen Buchenwälder und auf den feuchten Flächen Erlenbruchwälder vor. Der Wald gehörte früher den Gütern in Dalwitz und Prebberede. Als die Neubauern durch die Bodenreform die Waldflächen erhielten, fanden größere Holzeinschläge statt. Neuaufforstungen unterblieben und eine natürliche Waldentwicklung begann. Im Gebiet kommen seltene Tier- und Pflanzenarten vor. Die Oberflächen des Gebietes sind eben (Grundmoräne). Ein Oszug mit Steilhängen von 10 bis 15 m durchquert das Gebiet. Ein unbefestigter Waldweg führt durch das Gebiet und darf begangen werden. Das Foto zeigt einen Blick zum Naturschutzgebiet vom Süden (Waldgebiet im Hintergrund).
Eine Ruhepause für die beiden Pferde, die zu dem Dalwitzer Bestand von 120 Pferden gehören.
Auf Gut Dalwitz wird auch eine kleine Herde von Skudden gehalten.