Der kleine Ort, in dem gegenwärtig weniger als 50 Menschen leben, wurde 1236 erstmals genannt.
(siehe auch: Wikipedia)
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Tourist-Information Teterow Markt 9 17166 Teterow |
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr | fon: 03996/ 17 20 28 fax: 03996/ 18 77 95 mail: tourist-info@teterow.de hp: http://www.teterow.de |
Die Gletscher aus dem skandinavischen Raum transportierten vor ca. 15.000 Jahren Sande, Geröll und Geschiebe in unseren Raum. Gelegentlich finden wir aus dieser Zeit die mächtigen Blöcke, die unter anderem auch zum Bau von Großsteingräbern benutzt wurden. Häufig sind diese Steine im 19. Jahrhundert gesprengt worden, als der Bau befestigter Straßen zunahm und Pflastersteine in großen Mengen benötigt wurden. Der "Runenstein" blieb erhalten. Er liegt an der nördlichen Waldkante des Gnoiener Stadtwaldes, ca. 1,2 km südwestlich von Bäbelitz. Der große Findling besteht aus grauem Granit und hat einen Umfang von 11,5 m. Sein Volumen beträgt 13 m³. Die eingemeißelten Runenzeichen konnten lange Zeit nicht erklärt werden. Nachforschungen ergaben, dass Gnoiener Bürger den großen Stein vom Bäbelitzer Gut kauften, um ihn vor einer Zerstörung zu retten. Nach Vorlagen meißelte ein Steinmetz die Zeichen ein. Sie bedeuten "Heimatschutz Gnoien".