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Steinhagen

Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1229. Im Verlauf der Jahrhunderte gab es verschiedene Schreibweisen: Stenouen, Steynhouen, Stenhagnen, seit 1545 dann Steinhagen. Der Ort wird durch die repräsentative Gutsanlage mit großem Gutshof geprägt. An den Längsseiten stehen die Wirtschaftsgebäude, an der Schmalseite das Gutshaus und etwas entfernt davon die Schmiede. Die Schule war in einem Katenhaus untergebracht. Steinhagen ist ein größeres Dorf mit Eigenheimen und Blockbauten.

Freizeitangebote:

  • Wandern

Sehenswertes:

  • Gutshaus
  • Schmiede

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Bützow
Markt 1
18246 Bützow
Mo/Mi/Do 8.00-16.00, Di 8.00-17.30, Fr 8.00-13.00 fon: 038461 / 5 01 20
fax: 038461 / 5 01 00
mail: info@buetzow.de
hp: http://www.buetzow.de

Gutshaus Steinhagen

Um 1800 gab es einen einstöckigen Vorgängerbau mit Krüppelwalmdach. Die Entwürfe für das neue Gutshaus stammen von dem Architekten Hans Giresebach aus Berlin. Das Gutshaus, auch Schloss genannt, wird von 1889 bis 1890 unter Leitung des Poliers Pierstorf aus Güstrow errichtet. Das zweistöckige Gutshaus trägt den Charakter einer bürgerlichen Villa. Das Gebäude ist massiv und mit Rauhputz versehen. Die Hausecken, Gurtgesimse und Fensterrahmungen sind mit rotem Backstein gestaltet.

Baustil/Bauweise: Backstein, Putzbau

Kontakt:
Hof 5
18246 Steinhagen

Wirtschaftsgebäude

Die am Gutshof liegenden Speicher und Scheunen sind in den vergangenen Jahren restauriert worden.

Baustil/Bauweise: Backstein, Putzbau

Schmiede

Aus Brandschutzgründen waren die Schmieden außerhalb der Gutsanlagen errichtet worden. Die Schmiede von Steinhagen steht nördlich des Gutes auf einer freien Fläche.

Baustil/Bauweise: Backstein