Erstmals erwähnt wurde Bredenfelde 1353. Die Strukturen eines Gutshofes sind erhalten geblieben. Gut zu erkennen ist an den Wirtschaftsgebäuden, dass eine Aufsiedlung erfolgte (1932), denn in den Gebäuden waren Wohnungen eingebaut worden. Während der Weltwirtschaftskrise waren zahlreiche Güter gezwungen, ihren Betrieb aufzugeben und zu verkaufen. Siedlungsunternehmen organisierten den Verkauf und die Vorbereitungen für die Siedler, die zum Teil aus anderen Gegenden von Deutschland kamen. Das Ortsbild wird noch heute von den historischen Gebäuden bestimmt.
(siehe auch: Wikipedia)
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Touristinformation Stavenhagen Markt 1 17153 Stavenhagen |
Mo-Fr 10.00-17.00 | fon: 039954/ 279835 o. 21072 fax: 039954/ 2 10 72 mail: stadt.stavenhagen@t online.de hp: http://www.stavenhagen.de |
Der neugotische Feldsteinbau mit Backsteingliederung und quadratischem Westturm von 1852 ist vermutlich nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler erbaut worden (1800-1865; Architekt, Landschaftsmaler, Bühnenbildner, Schüler des Architekten und Malers Schinkel). Die hölzerne Innenausstattung stammt ebenfalls aus dieser Zeit. Sie ist schlicht ausgeführt.
Baustil/Bauweise: Feldstein, Backstein, Neugotik
Öffnungszeiten:
Besichtigung der Kirche nach Anmeldung im Pfarramt möglich
Kontakt:
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Kittendorf, Pastorin Rita Wegner
17153 Kittendorf, Dofstraße 25
Telefon: 039955/ 20832
Telefax: 039955/ 2 08 32
kittendorf@kirchenkreis-stargard.de
http://www.kirchenkreis-stargard.de/Kittendorf.140.0.html
Die östliche Giebelwand ist mit Efeu überwachsen. Selten und reizvoll ist die Gestaltung der Rundfenster.
Die durchbrochene und aufwendig gestaltete Mauer mit Portal ergänzt den Kirchenbau harmonisch.
Am Kirchturm liegt eine Trogmühle. In diesen Steinen wurden einst auf einfache Weise Getreidekörner durch Reiben mit einem zweiten kleineren Stein zu Mehl vermahlen.
Das Gutshaus mit Türmen und Schmuckelementen war von 1851 bis 1855 im neugotischen Stil nach einem Entwurf von Friedrich Hitzig für Ernst Heinrich von Heyden gebaut worden. Die Wetterfahne mit Jahreszahl 1855 erinnert daran. Bewohnt war es noch bis 1968, dann setzte der Verfall ein. Aber das Gutshaus konnte gerettet werden. Von 2000 bis 2002 erfolgte die vollständige Restaurierung. In dem Gutshaus ist jetzt ein Hotel eingerichtet. Die Bauweise des Hauses erinnert an ein Schloss und das Haus wird jetzt auch als solches bezeichnet.
Baustil/Bauweise: Neugotik
Kontakt:
Monika und Heinz Muschke
Dorfstraße 56-59
17153 Bredenfelde
Telefon: 039955/ 3 97 77
Telefax: 039955/ 3 97 78
info@schloss-bredenfelde.de
http://www.schloss-bredenfelde.de
In dem ehemaligen zweistöckigen Speicher, einem Backsteinbau, waren schon in der Mitte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Wohnungen eingerichtet worden, als der Gutsbesitz an Siedler aufgeteilt wurde.
Der Park mit alten, interessanten Gehölzen, u.a. Platanen, Blutbuchen, Rotbuchen und Wildkirschen, wird jetzt von den Besitzern mit Rosenanpflanzungen bereichert.
Ponyreiten für Kinder, Pensionsboxen, Geländeritte und Reitbetrieb, eine 4-Sterne-Ferienwohnung und eine 5-Sterne-Ferienwohnung in landschaftlich reizvoller Gegend
Kontakt:
Rita Schwenn-Eggers
Dorfstraße 62
17153 Bredenfelde
Telefon: 039955/ 2 01 41
Telefax: 039955/ 2 01 51
rita@maries-pferdehof.de
In Kirchennähe steht die ehemalige Dorfschule. Auch für diesen Bau im neugotischen Stil war Backstein verwendet worden. Einfache Zierformen schmücken den Giebel.
Kontakt:
Dorfstraße 29/30
17153 Bredenfelde
Mitten im Ort brütet ein Storchenpaar auf einem Horst. Dieser befindet sich auf einer Nisthilfe, die auf einem alten Strommast angebracht ist.