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Rosenow (Gemeinde Warnow)

Erstmals wird Rosenow 1261 erwähnt. Der Name kann abgeleitet sein vom polnischen Zunamen "Rozen" - Spieß. Im 13. Jahrhundert gibt es im Ort nur eine Hofstelle. Erst 1880 wird der Gutshof mit Gutshaus, Wirtschaftsgebäuden und Landarbeiterhäusern als Staatsdomäne errichtet. Der Ort liegt an einem kleinen Seengebiet mit hügeliger Landschaft. Südlich des Dorfes steht am Waldrand das Forsthaus in Einzellage.

Freizeitangebote:

  • Wandern in schöner Natur
  • Seengebiet

Sehenswertes:

  • Gutshof

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Bützow
Markt 1
18246 Bützow
Mo/Mi/Do 8.00-16.00, Di 8.00-17.30, Fr 8.00-13.00 fon: 038461 / 5 01 20
fax: 038461 / 5 01 00
mail: info@buetzow.de
hp: http://www.buetzow.de

Gutshaus Rosenow

Die Gutsanlage ist relativ spät gegründet worden, denn das Gutshaus, die Wirtschaftsgebäude und Landarbeiterhäuser waren erst 1880 als Domäne errichtet worden. In dem Gutshaus befinden sich jetzt Wohnungen und ein Architekturbüro.

Baustil/Bauweise: Backstein, Fachwerk

Kontakt:
Witziner Straße 19
18249 Rosenow

Forsthaus

Das im Wald versteckt liegende Forsthaus ist 1938 gebaut worden, die dazugehörige Holzscheune 1958. Beachtlich ist der neben dem Haus stehende Mammutbaum.

Baustil/Bauweise: Holz

Kontakt:
Revierförsterei Rosenow
Forsthof
18249 Rosenow
Telefon: 0173/ 3 01 17 40
http://www.wald-mv.de

Rosenower Seenlandschaft

Die drei Seen liegen in einer Senke. Sie entstand während der letzten Eiszeit mit dem Einsetzen der Abtauprozesse, als hier ein Schmelzwassertunneltal entstand, das zur Bildung der Rinnenseen führte. Die Hänge fallen steil zum See hin ab. Die Landschaft zeigt sich abwechslungsreich mit Grünlandflächen, Gehölzgruppen und den blinkenden Wasserflächen, die von Schilfgürteln umgeben werden und mit Seerosen geschmückt sind.

Rosenower Badestelle

Die kleine Badestelle liegt sehr reizvoll im Rosenower Seengebiet und ist über einen unbefestigten Feldweg vom Ort aus gut erreichbar.

Naturpark Sternberger Seenland

Rosenow liegt an der nordöstlichen Naturparkgrenze. Das Großschutzgebiet mit einer Fläche von 540 qkm besteht seit 2005. Große Seen, Flusstäler, Hügellandschaften mit Wiesen, Weiden und stillen Wäldern zeichnen das Gebiet aus, das zur Mecklenburgischen Seenplatte gehört. Naturbeobachtungen bieten sich vielerorts an, empfohlen werden Führungen durch fachkundige Spezialisten. Das Warnow-Mildenitz-Tal gilt als das größte Durchbruchstal des Nordens mit bis zu 30 m hohen Steilhängen. Auf dem Rundweg zu wandern bietet zu allen Jahreszeiten Eindrücke. In der Nähe befindet sich bei Groß Raden ein rekonstruierter slawischer Siedlungsort mit Tempelbau. Sehenswert sind die alten Klosteranlagen von Dobbertin, Tempzin, Neukloster und Rühn, die Schlösser und Herrenhäuser mit Parkanlagen, die Feld- und Backsteinkirchen. Künstler und Kunsthandwerker haben sich in dieser reizvollen Landschaft niedergelassen. In ihren Werkstätten werden Unikate und besondere Produkte angeboten.

Kontakt:
Naturpark Sternberger Seenland
19417 Warin, Markt 1
Telefon: 038482/ 2 20 59
Telefax: 038482/ 2 23 42
info-ssl@np.mvnet.de