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Duckow

Erstmals schriftlich genannt wurde der Ort 1226 und mit Ducove bezeichnet. Die Bezeichnung kann von dem Personennamen "Duch" abgeleitet sein. Den Ort gab es schon vor der ersten schriftlichen Nennung. Duckow gehörte zum Besitz des Klosters Dargun.
(siehe auch: Wikipedia)

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Stadtinformation Malchin
Am Markt 1 / St. Johanniskirche
17139 Malchin
Mai bis September: Mo-Fr 10.00-13.00, 14.00-17.00, Sa 9.00-11.00; Oktober bis Mai: Mo-Fr 10.00-12.00, 13.00-16.00 fon: 03994/ 64 01 11
fax: 03994/ 64 01 23
mail: stadtinfo@malchin.de
hp: http://www.malchin.de

Kirche Duckow

Der Feldsteinbau war in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet worden und zeichnet sich durch seine ungewöhnliche Höhe aus. Der Ostgiebel wurde in nachmittelalterlicher Zeit in Fachwerkbauweise erneuert, denn da war es zu Zerstörungen an der Kirche gekommen. Das spitzbogige Südportal ist mit Rundstäben geschmückt. Der Altaraufsatz (um 1710) mit fünf Schnitz-Figuren, die Christus und die Evangelisten darstellen, Malereien und Reliefs befindet sich an der Nordwand. Es wird angenommen, dass es sich hierbei um eine Kopie des Krakower Altars handelt. Der Orgelprospekt stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Baustil/Bauweise: Fachwerk, Feldstein

Öffnungszeiten:
Schlüssel erhältlich bei Adelheid König, gegenüber der Kirche im Büro des Agrarbetriebes

Kontakt:
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Gielow, Pastor Dr. Christian Burchard
17139 Gielow, Straße der Einheit 60
Telefon: 039957/ 2 03 42
Telefax: 039957/ 2 03 42
gielow@kirchenkreis-guestrow.de
http://www.kirchenkreis-guestrow.de/gielow.html

Glockenstuhl

Im Glockenstuhl befinden sich zwei Glocken. Eine der beiden stammt aus dem Mittelalter.

Friedhofsmauer mit Portalen

Der Friedhof ist von einer Feldsteinmauer umgeben. Die zwei alten Portale aus dem 15. Jahrhundert sind rund- und flachbogig.

Gutshaus Duckow

Etwas abseits der Dorfstraße steht das Gutshaus vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Der langgestreckte einstöckige Bau mit Mansarddach liegt in untypischer Weise in Reihe mit den Wirtschaftsbauten und nicht quer zu diesen. Um 1990 erfolgte eine Neueindeckung des Daches.