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Basedow

Basedow wurde erstmals im Jahre 1247 urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung des Ortes kann auf "Holunder, Flieder" zurückzuführen sein oder als "Ort des Bzda, Bazda" abgeleitet werden. Der Ort und die Ländereien gehörten bis 1945 der Familie von Hahn, die schon 1337 durch Fürst Johann III. von Werle mit Basedow, Gessin und Liepen belehnt wurde. Der unter Denkmalschutz stehende Ort gehört mit seinem kulturhistorischen Dorfkern zu den außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten der Region. Einmalig ist die Gestaltung von Schloss, Park und Dorfanlage, die sich harmonisch in die leicht hügelige Landschaft einfügen. Peter Joseph Lenné und August Stüler planten Mitte des 19. Jahrhunderts die Neugestaltung für diesen Ort gemeinsam. Die Hauptachse erstreckt sich von dem ehemaligen Torhaus bis zu einem Obelisk am Dorfende. Spazierwege führen um und durch den Ort. Eine günstige Einkommensentwicklung bei landwirtschaftlichen Produkten, die sich auf der verstärkten Nachfrage von Getreide auf dem zu dieser Zeit entstehenden Weltmarkt begründete, und die Hiebreife der Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts angelegten großen Forsten sicherten die Finanzierung der umfangreichen Bautätigkeiten. Der interessierte Besucher findet in der Schmiede einen Überblick zu den Sehenswürdigkeiten Basedows und des Umfeldes. Führungen werden im Ort angeboten und sind zu empfehlen. Basedow liegt in einem langgestreckten Tal inmitten der Mecklenburgischen Schweiz (ca. 6 km südwestlich von Malchin am Malchiner See) - an der Deutschen Alleenstraße.
(siehe auch: Wikipedia)

Freizeitangebote:

  • gutes Rad- und Wanderwegenetz
  • Kremserfahrten

Sehenswertes:

  • Lennépark
  • Kirche mit Barockorgel
  • Alte Schmiede
  • Alter Schafstall mit Bauernmarkt

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Kulturverein Basedow e.V.
Alte Schmiede
17139 Basedow
täglich April-Oktober ab 10.00 Uhr fon: 039957/ 2 98 56, 0162/ 8 92 34
fax: 039957/ 2 98 56
mail:
hp:

Kirche Basedow

Der ungewöhnlich große Kirchenbau beherrscht neben dem Schlossbau das Ortsbild von Basedow. Eine erste urkundliche Erwähnung ist von 1247 bekannt. Der Ende des 13. Jahrhunderts errichtete Chor erhielt im 15. Jahrhundert das dreijochige Kirchenschiff und Mitte des 19. Jahrhunderts den Turm mit neogotischer Turmspitze. Die in ihren ältesten Teilen über 700 Jahre alte Dorfkirche wurde 1855-1857 restauriert. Im Innern der Kirche befinden sich neben dem prachtvollen Renaissancealtar (1592) zeitgleiche Sandstein-Epitaphen der Familie Hahn, die wohl aus der Güstrower Brandin-Werkstatt stammen. Als besondere Kostbarkeit muss die Orgel von 1680 hervorgehoben werden, ein original erhaltenes, sorgfältig restauriertes Werk von Samuel Gerke und Heinrich Herbst. Auf der schon zu DDR-Zeiten restaurierten Orgel bieten Musiker aus dem In- und Ausland von Mai bis November Konzerte an.

Baustil/Bauweise: Gotik, Renaissance, Neugotik

Öffnungszeiten:
Im Sommerhalbjahr (Mai-September) ist die Kirche von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Gruppenführungen in der Kirche nach telefonischer Anmeldung: Küster Paul Rech, 17139 Basedow, Dorfstraße 125, Telefon 039957/ 2 01 34

Kontakt:
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Gielow, Pastor Dr. Christian Burchard
17139 Gielow, Straße der Einheit 60
Telefon: 039957/ 2 03 42
Telefax: 039957/ 2 03 42
gielow@kirchenkreis-guestrow.de
http://www.kirchenkreis-guestrow.de/gielow.html

Orgel

Im Innern der Kirche befindet sich eine für Nordostdeutschland seltene Barockorgel, sie ist die älteste in Mecklenburg (1680 von S. Gerke und H. Herbst erbaut). Auf der schon zu DDR-Zeiten restaurierten Orgel bieten Musiker aus dem In- und Ausland von Mai bis November Konzerte an. Der ummauerte Friedhof besitzt ein neugotisches Eingangsportal, welches 1838 nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler errichtet wurde. Alte Lindenbäume schmücken den Friedhof.

Baustil/Bauweise: Gotik, Renaissance, Neugotik

Kontakt:
Orgelverein Basedow, Kirchenmusik Paul-Gerhard Schumann (039957/ 2 10 40)
17139 Basedow
Telefon: 039951/ 23 11
Telefax: 039951/ 23 12
http://www.alter-schafstall-basedow.de

Altar und Epitaph

Erwähnenswert sind neben dem prachtvollen Renaissancealtar (1592) zeitgleiche Sandstein-Epitaphen der Familie Hahn, die wohl aus der Güstrower Brandin-Werkstatt stammen.

Kirchenfenster

Als die Kirche nach Plänen von August Stüler umgestaltet wurde, erhielten auch die Fenster neue Formen mit stilisierten Pflanzenmotiven.

Kirchhofportal

Das Kirchhofsportal, ein neugotischer Backsteinbau, war nach einem Entwurf von Stüler 1838 errichtet worden.

Pfarrhof

Als eines der schönsten Pfarrhäuser wird das nach Plänen von August Friedrich Stüler 1850 errichtete Gebäude beschrieben. Die rötliche Backsteinfassade wird mit gelben Steinen gegliedert. Die Oberlichter der Fenster haben ornamentale Blütenformen. Reichlich geschmückt sind die Dachreiter-Gauben in Fachwerkbauweise. Erhalten blieben auch Scheune, Stall und Remise, die den Innenhof einrahmen. Sie erinnern an die Zeiten, als die Pastoren neben ihrer geistlichen Tätigkeit auch Landwirtschaft betrieben.

Baustil/Bauweise: Backstein, Fachwerk, Neugotik

Kontakt:
Dorfstraße 18
17139 Basedow

Pfarrgarten

Gemüse, Kräuter, Stauden und einjährige Sommerblumen gedeihen im Pfarrgarten, der hinter dem Pfarrgrundstück liegt und sich an einem Hang bis zu einer Senke erstreckt.

Granit-Taufe

Auf dem Friedhof steht eine alte Granit-Taufe in Kelchform, vermutlich vom Ende des 13. Jahrhunderts.

Grabplatte an der Kirche

Der Grabstein mit figürlicher Darstellung stammt vom Ende des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Vier weitere Grabsteine dieser Art befinden sich im Kircheninneren.

Schloss Basedow

Bei Malchin an der Deutschen Alleenstraße liegt der verträumte Ort Basedow. Hier findet man eines der eindrucksvollsten Schlösser im norddeutschen Raum mit einem weiträumigen Landschaftspark, der von dem bekannten Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné geschaffen wurde. Das Schloss ist Mittelpunkt des Besitzes der Grafen Hahn seit dem 14. Jahrhundert. Dieser Stammsitz machte im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen durch, er wurde mehrfach umgestaltet und erweitert. Im 13. Jahrhundert wird als erster des Geschlechtes Eckhard Hahn genannt. Er war Lehnsmann eines wendischen Fürsten. Die Hahn stammten aus der Gegend von Ratzeburg, waren dann weitergewandert an den Malchiner See. Sie hatten schließlich einen großen, arrondierten Besitz belehnen können. Dieser war zuerst in der Gesamthand der Familie und schließlich an einen einzelnen Ritter verliehen worden. 1349 übernahm Nikolaus Hahn den Besitz als einzelner und erbaute auch eine erste Burg. Bereits im 16. Jahrhundert waren im Verlauf der Umwandlung von der Grundherrschaft in die Gutswirtschaft in Basedow ein neues Herrenhaus und ein Gutshof entstanden. Die Anlage des Herrenhauses blieb weiterhin erhalten, denn bei den häufigeren Umbauten wurden die Vorgängerbauten miteinbezogen. Der älteste Turm in dieser Anlage stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, von 1552. Friedrich I. Graf Hahn baute auf Basedow ein neues Haus unter Einbeziehung des alten. Einen Flügel ließ er abreißen und einen neuen als Wohnung für die Familie aufführen. 1839 wurden in Basedow durch den aus Thüringen stammenden, in Berlin wirkenden Architekten Friedrich August Stüler nochmals Umbauten vorgenommen. Stüler fügte in Basedow weitere neue Bauten an. Außerdem wurde das Herrenhaus um ein Stockwerk erhöht. Ein Innenhof entstand mit gotischen und barocken Elementen. Das Herrenhaus wurde später noch einmal umgebaut (1891), diesmal im Neurenaissance-Stil nach einem Entwurf von Albrecht Haupt. Die gesamte Anlage enthält damit Stilelemente vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

Baustil/Bauweise: Neurenaissance

Kontakt:
Marens Café-Schmiede, Frau Splitt
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 98 56
Telefax: 039957/ 2 98 56

Alter Schafstall Basedow

Anette Gräfin Hahn von Burgsdorff betreibt in dem alten Schafstall ein Café und ein Geschäft mit ländlichen Erzeugnissen. Seit 2006 ist dort eine Ausstellung der Naturparkverwaltung Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See zu besichtigen.

Baustil/Bauweise: Backstein

Öffnungszeiten:
Mo-So 10.00-18.00 (April-Oktober)

Kontakt:
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 04 54
Telefax: 039957/ 2 04 56
alterschafstall@aol.com
http://www.alter-schafstall-basedow.de

Alte Schmiede

Unmittelbar an der Dorfstraße steht die sanierte Gutsschmiede. In ihr befindet sich ein Café mit einer kleinen sehenswerten Ausstellung zur Ortsgeschichte. Führungen durch den Ort werden hier vermittelt.

Baustil/Bauweise: Backstein

Öffnungszeiten:
1. April - 31. Oktober täglich 11.00-18.00 und an den Adventswochenenden

Kontakt:
Marens Café-Schmiede, Frau Splitt
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 98 56
Telefax: 039957/ 2 98 56

Marstall

Nach Plänen von Friedrich August Stüler entstand 1835 der Pferdestall (Marstall). Auf dem Gestüt Basedow wurde zeitweise eine erfolgreiche Pferdezucht durch den Import edler englischer Warmblüter betrieben. Der große quadratische Ziegelbau mit Putzquaderung umfasst neben der großen Reithalle mit freitragender hölzerner Dachkonstruktion die eigentlichen Ställe und Wohnungen für die Pferdeknechte. In der Nachkriegszeit wurden Ställe und Reithalle von der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft genutzt. Erhaltungsarbeiten fanden in dieser Zeit nicht statt, so dass sich der Marstall in einem schlechten baulichen Zustand befindet. Der neue Eigentümer hat begonnen, erste Sicherungs- und Reparaturarbeiten am Gebäude vorzunehmen.

Baustil/Bauweise: Putzbau, Klassizismus

Kontakt:
Dorfstraße 80-85
17139 Basedow

Ehemaliger Kälberstall

Den Abschluss der baulichen Umgestaltung des Ortes bildete der Neubau der Stallanlage. Bis auf den Schafstall wurden alle alten Stallanlagen abgerissen und um 1860 nach den Vorlagen Stülers im neugotischen Stil neu aufgebaut. Die Phase, auch Wirtschaftsbauten eine romantische Form zu geben, näherte sich im übrigen Deutschland bereits ihrem Ende. Die Zeit des industriellen Zweckbaus begann.

Baustil/Bauweise: Backstein, Neugotik

Ehemalige Brauerei mit Pferdegöpel

Die ehemalige Brauerei mit Pferdegöpel gehört zu den architektonisch ansehnlich gestalteten Wirtschaftsgebäuden von Basedow.

Inspektorenhaus

Das in den 90er Jahren liebevoll sanierte Gebäude war im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil aus gelbem Klinker in beherrschender Lage oberhalb der Quelle errichtet worden. Von der Terrasse dieses Hauses hat man einen herrlichen Ausblick auf das Schloss mit dem ehemaligen Vorgarten (den pleasure ground) und den durch Anstau erschaffenen Dorfteich.

Baustil/Bauweise: Backstein, Neugotik

Kontakt:
Dorfstraße 109
17139 Basedow

Oberförsterei

In beherrschender Lage strahlt der gelbe Klinkerbau (Neugotik) oberhalb der Straße nach Stöckersoll.

Baustil/Bauweise: Neugotik

Kontakt:
Dorfstraße 27
17139 Basedow

Burgruine hinterm Schloss

Die Reste der alten Burgruine befinden sich im Parkgelände. Ursprünglich als Wasserburg errichtet, diente sie bis in das 16. Jahrhundert als Adelssitz.

Landschaftspark

Nach den Plänen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné wurde seit 1825 mit der grünen Gestaltung des Gutes und des 200 ha großen Landschaftsparks begonnen. Ein großer Kutschweg (der sogenannte „Drive“) umschließt das Gelände und ermöglicht dem Wanderer herrliche Einblicke in den Park bzw. in das angrenzende Gelände, das punktuell in die Gestaltung einbezogen wurde. Geschickt wurden bereits vorhandene Landschaftselemente wie die beiden Großsteingräber aus der Jungsteinzeit und die Burgruine in die Gestaltung des Parks einbezogen. Zu wichtigen Blickpunkten gehört auch das aus roten Klinkern erbaute Forsthaus. Andere Elemente wie die Fasanerie und das Teehaus wurden in der Nachkriegszeit zwecks Baumaterialgewinnung abgetragen. Bepflanzt wurden die Parkflächen und Wege mit einheimischen Laubbäumen. Von 1988 bis 2001 wurden große Anstrengungen unternommen, den verwilderten Landschaftspark wieder in einen gepflegten Zustand zu bringen.

Kontakt:
Gästeführerin Christel Müller
Dorfstraße 31
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 20150 o. 0160/95650843
info@gaestefuehrerin-mueller.de
http://www.gaestefuehrerin-mueller.de

Landschaftspark im Herbst

Die goldgelbe Blattfärbung im Herbst bringt eine besondere Stimmung in den Park.

Bebauung entlang der Schlossstraße

Die restaurierten Dorfkaten entlang der Dorfstraße zeigen beispielhaft ländliche Bauweisen innerhalb einer Gutsanlage.

Naturparkverwaltung Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Die Naturparkverwaltung hat in Basedow ihren Sitz. Das Gebiet des Naturparks umfasst 67.300 ha und zeichnet sich durch eine Vielfalt der Landschaft aus. Im Zentrum liegt die Mecklenburgische Schweiz mit Erhebungen von über 100 m. Sehenswert sind die alten Schlösser und Herrenhäuser mit den Parkanlagen.

Kontakt:
Naturparkverwaltung Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See
Dorfstraße 124
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 91 20
Telefax: 039957/ 2 91 22
info-msk@np.mvnet.de
http://www.naturpark-mecklenburgische-schweiz.de

Ausblick vom Aussichtsturm zur Stauchmoräne

Der Aussichtsturm steht in der Nähe von Basedow. Wer die vielen Stufen meistert, wird mit einem weiten Ausblick in die Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz belohnt.

Großsteingrab

Am Rand des Basedower Landschaftsparks liegt das gut erhaltene Großsteingrab mit einem Schälchenstein. Die Steinanlage wurde bei der Parkgestaltung mit einbezogen und mit einer Baumgruppe umpflanzt.

Lindenallee

Die Allee verbindet die Schlossanlage mit der Kirche. Bänke laden zum Verweilen ein.

Pyramidenpappelallee

Selten und eigenwillig zeigt sich die mit Pyramidenpappeln bewachsene Allee.

Balkonweg

Vom Balkonweg, der sich um den Ort Basedow zieht und ein hervorragender Spazierweg ist, kann man das im Tal liegende Dorf sehen.

Quelle

Neben dem ehemaligen Schmiedehaus, in dem sich jetzt ein kleines Café befindet, sprudelt eine starke Quelle. Die schöne Quellfassung wurde Ende der 90er Jahre saniert.

Touren in der Region – Wandern
Wandergebiet Basedow

Wanderrundweg Basedower Forst 10,5 km, Wanderrundweg Basedow (Drive) 5,5 km
Sehenswert:
Basedow – Schlossanlage, Stallanlagen, Marstall, Kirche, Park,
Liepen – Wasserburg

Kontakt:
Alter Schafstall
Bauernmarkt und Café
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 04 54

Touren in der Region - Radwandern
Große und kleine Schlössertour

Länge der Tour: 60 km (Große Tour) und 19 km (Kleine Tour);
Große/kleine Schlössertour sind Teil der vom Landestourismusverband konzipierten noch größeren "Schlössertour".
Große Schlössertour:
Basedow-Stöckersoll-Liepen-Schwinkendorf-Tressow-Ulrichshusen-Rambow-Moltzow-Klocksin-Blücherhof-Groß Rehberg-Kirch Grubenhagen (Abzweig nach Vollrathsruhe)-Schloss Grubenhagen-Klein Luckow-Großen Luckow-Ziddorf-Schorssow-Carlshof-Tessenow-Bristow-Wendischhagen-Basedow Höhe-Lenné-Park Basedow-Basedow
Kleine Schlössertour:
Ziddorf-Schorssow-Carlshof-Burg Schlitz-Görzhausen-Barz-Klein Luckow-Schloss Grubenhagen-Peenwerder (OT Großen Luckow)-Ziddorf
Sehen und erleben: Schloss Basedow mit Lenné-Landschaftspark, Dorfkirche mit Barockorgel, Wasserburg Liepen, Dorfkirche Schwinkendorf, Gutshof Tressow mit Kavaliergebäuden, Wasserschloss Ulrichshusen, Dorfkirche Rambow, Gutshaus Moltzow, Gutshaus Klocksin, Gutsanlage Blücherhof mit dendrologischem Garten, Dorfkirche Kirch Grubenhagen, Gutshaus Vollrathsruhe, Gutshaus Schloss Grubenhagen, Schmiede Klein Luckow, Gutshof Großen Luckow mit Rundscheune, Wassermühle Ziddorf, klassizistisches Schloss Schorssow am Haussee, Landarbeiterkaten Carlshof, Gutshof Tessenow, Renaissance-Kirche Bristow und Gutshof, niederdeutsches Hallenhaus Wendischhagen, Schloss und Kapelle Burg Schlitz, romantischer Landschaftspark, Wirtschaftshof Karstorf, Rundblick über die Mecklenburgische Schweiz vom Röthelberg, Künstleratelier Görzhausen, Gutshaus und -hof Barz

Kontakt:
Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See
Dorfstraße 124
17139 Basedow
Telefon: 039957/ 2 91 20
Telefax: 039957/ 2 91 22
info-msk@np.mvnet.de
http://www.naturpark-mecklenburgische-schweiz.de