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Peetsch

Das ehemalige Gutsdorf Peetsch erwarb 1933 die Mecklenburgische Landgesellschaft von der Erbengemeinschaft Fanny Müller, deren Tochter und Otto Müller. Nach der Inventarisierung des gesamten Gutes mit allen Gebäuden, dem lebenden und toten Inventar und der anstehenden Ernte konnten 12 Siedlungsstellen eingerichtet werden. Die Größe der landwirtschaftlichen Flächen schwankte zwischen 13 und 36 ha. Peetsch hat sich seit dieser Zeit wenig verändert. Die Siedlerhöfe bestimmen noch heute das Ortsbild.

Freizeitangebote:

  • Schullandheim
  • See
  • Wandern

Sehenswertes:

  • Naturschutzgebiet
  • Lehrpfad

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Bützow
Markt 1
18246 Bützow
Mo/Mi/Do 8.00-16.00, Di 8.00-17.30, Fr 8.00-13.00 fon: 038461 / 5 01 20
fax: 038461 / 5 01 00
mail: info@buetzow.de
hp: http://www.buetzow.de

Schullandheim Peetsch

Das 2001 rekonstruierte flache Gebäude steht in ruhiger Dorflage zwischen den Siedlerhäusern von Peetsch. Im Haus sind 16 ansprechende Zweibett-Zimmer eingerichtet. Zu den Außenanlagen gehören ein Jugend-Verkehrsgarten, Sportflächen und ein Brot-Backofen. Angeboten werden verschiedene kreative Kurse und Projekte. Naturbeobachtungen sind in unmittelbarer Nähe am Peetscher See (Naturschutzgebiet) möglich.

Kontakt:
Schullandheim "Sonnenblume"
Dorfstraße 12
18249 Peetsch
Telefon: 038450/ 2 28 70
peetsch-schullandheim@t-online.de
http://www.schullandheim.de

Lehrpfad

Im Waldgebiet nördlich des Naturschutzgebietes "Peetscher See" ist der Pilzlehrpfad angelegt. Die Wanderung kann an einem kleinen Parkplatz, der an der Straße Peetsch-Rühn liegt, beginnen.

Badestelle

Die kleine Badestelle liegt etwas versteckt am Südufer des Peetscher Sees (Naturschutzgebiet) und ist nur zu Fuß erreichbar.

Naturschutzgebiet "Peetscher See"

Entstanden war der See während der letzten Eiszeit (Pommerscher Eisvorstoß), als an dieser Stelle ein übersandeter Toteisblock auftaute. Im Ergebnis entstand ein Flachwassersee, der heute maximale Tiefen von 2,2 m aufweist. Die Wälder im Schutzgebiet entwickeln sich zu Naturwäldern, da seit 1976 mehrere Forsten zu Totalreservaten erklärt wurden. Der See mit seinen Einzugsbereichen dient zahlreichen Vogelarten als Brut- und Nahrungsgebiet. Zur Zugzeit können hier Hunderte von Saat- und Blessgänsen beobachtet werden. Höcker-, Sing- und Zwergschwan halten sich auch in den Wintermonaten auf dem Flachsee oder den umliegenden Flächen auf.