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Hohenmocker

In Hohenmocker liegen die ehemaligen Bauerngehöfte, der Friedhof mit Kirche und der Pfarrhof an einem großen Anger. Die Siedlungsform eines Angerdorfes blieb in Hohenmocker erhalten. Allerdings wird auf den Bauerngehöften kaum noch Landwirtschaft betrieben. Sehenswert ist das Ensemble Feldsteinkirche mit Friedhof und dem rohrgedeckten Fachwerkhaus am Pfarrhof.

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Bahnhofstraße 23a
17109 Demmin
Mo-Fr 9.00-12.00, Mo 13.00-16.00, Di u. Do 13.00-15.30 fon: 03998/ 22 50 77
fax: 03998/ 22 50 77
mail: info@demmin.de
hp: http://www.demmin.de

Kirche Hohenmocker

Der imposante Feldsteinbau war am Ende des 13. Jahrhunderts errichtet worden. In der Ostwand befindet sich ein schmales Fensterpaar zwischen reicher Blendengliederung, der ebenso von Blenden gegliederte Backsteingiebel darüber ist jünger. Vom Westturm sind nur die Maueransätze erhalten. Im Inneren blieben der Kanzelaltar und die Chorstühle von 1756 erhalten. Einbauten fanden nochmals 1835 statt.

Baustil/Bauweise: Feldstein, Backstein, Gotik

Öffnungszeiten:
Der Kirchenschlüssel kann im Pfarramt oder bei Familie Kormann abgeholt werden (Telefon: 039993/ 7 02 89)

Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde Hohenmocker, Pfarrerin Katrin Krüger
Dorfstraße 23
17111 Hohenmocker
Telefon: 039993/ 7 02 36
Telefax: 039993/ 7 67 06
hohenmocker@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirchenkreis-demmin.de/index.php?id=244

Portal

Die Portale sind mit Backsteinschmuckformen geschmückt.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Ostgiebel

Reiche Blendengliederung weist die Ostwand auf.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Gedenktafeln

Vom Westturm blieben nur Maueransätze erhalten. An der Giebelwand sind ein Holzkreuz und Tafeln im Gedenken an die Opfer der Weltkriege angebracht.

Glockenstuhl

Auf dem Friedhof steht ein Glockenstuhl. Eine Glocke stammt von 1730.

Kirchhof mit Grabstelen

Mehrere Grabstelen aus dem 18. und 19. Jahrhundert blieben erhalten und sind auf dem Friedhof zusammengestellt.

Pfarrhof

Der Pfarrhof mit Fachwerkhaus und die Kirche mit Friedhof bilden ein Ensemble. Es liegt wie die Bauernhöfe am großen Dorfanger.

Pfarrhofscheune

Von dem ehemaligen Dreiseiten-Pfarrhof blieb ein reizvolles Fachwerk-Gebäude mit Rohrdach erhalten. In diesem ist eine Heimatstube eingerichtet. Der Schlüssel kann im Pfarramt abgeholt werden.

Baustil/Bauweise: Backstein, Fachwerk

Anger

Der große Anger in der Dorfmitte wird auch gegenwärtig noch genutzt. Schafe weiden hier.

Stieleiche

An der Straße in der Nähe von Hohenmocker steht die sehr alte Stieleiche, ein Naturdenkmal.