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Lübzin

Der Ort wurde 1261 erstmals unter der Bezeichnung "Lubbetsoin" erwähnt. Das Gutshaus mit schlossartiger Fassade liegt an einem See. Von den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden stehen noch ein Speicher, Baujahr 1929, und die Kutschwagenremise. Die ehemalige Schule liegt an der Dorfstraße.

Freizeitangebote:

  • See

Sehenswertes:

  • Gutshaus

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Bützow
Markt 1
18246 Bützow
Mo/Mi/Do 8.00-16.00, Di 8.00-17.30, Fr 8.00-13.00 fon: 038461 / 5 01 20
fax: 038461 / 5 01 00
mail: info@buetzow.de
hp: http://www.buetzow.de

Gutshaus Lübzin

1911 wurde das Gutshaus nach Entwürfen des Architekten Paul Korff repräsentativ umgestaltet. Das Gebäude wurde um ein Stockwerk erhöht, erhielt eine neobarocke rhythmisch gegliederte Fassade und ein Mansarddach. Der verwilderte Park mit einem artenreichen Laubholzbestand liegt zwischen Gutshaus und See. Für das Ensemble gibt es Pläne für eine Nutzung als Hotel.

Baustil/Bauweise: Neobarock

Schule

Die 1909 erbaute Schule von Lübzin ist als massives Haus mit einem Klassenraum, fünf beheizbaren Zimmern und einem Räucherboden errichtet worden. Schulunterricht fand bis 1968 statt. Jetzt befinden sich Wohnungen in dem restaurierten Haus.

Lübziner See

Am Lübziner See liegt die kleine Badestelle mit Liegewiese und Badesteg neben dem Gutshaus im Gelände des ehemaligen Gutsparkes.

Naturpark Sternberger Seenland

Lübzin liegt an der nordöstlichen Naturparkgrenze. Das Großschutzgebiet mit einer Fläche von 540 qkm besteht seit 2005. Große Seen, Flusstäler, Hügellandschaften mit Wiesen, Weiden und stillen Wäldern zeichnen das Gebiet aus, das zur Mecklenburgischen Seenplatte gehört. Naturbeobachtungen bieten sich vielerorts an, empfohlen werden Führungen durch fachkundige Spezialisten. Das Warnow-Mildenitz-Tal gilt als das größte Durchbruchstal des Nordens mit bis zu 30 m hohen Steilhängen. Auf dem Rundweg zu wandern bietet zu allen Jahreszeiten Eindrücke. In der Nähe befindet sich bei Groß Raden ein rekonstruierter slawischer Siedlungsort mit Tempelbau. Sehenswert sind die alten Klosteranlagen von Dobbertin, Tempzin, Neukloster und Rühn, die Schlösser und Herrenhäuser mit Parkanlagen, die Feld- und Backsteinkirchen. Künstler und Kunsthandwerker haben sich in dieser reizvollen Landschaft niedergelassen. In ihren Werkstätten werden Unikate und besondere Produkte angeboten.

Kontakt:
Naturpark Sternberger Seenland
19417 Warin, Markt 1
Telefon: 038482/ 2 20 59
Telefax: 038482/ 2 23 42
info-ssl@np.mvnet.de