Eine erste schriftliche Nennung ist aus dem Jahr 1262 bekannt, als Herzog Wartislaw dem Kloster Dargun zwei Hufen von Buchholz, damals mit Bockholdt bezeichnet, verschenkt. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gehörte das Gut C. von Linden aus Stettin. In einer Ortsbeschreibung von 1779 wurden für Buchholz 1 Windmühle, 1 Schäferei und 24 Feuerstellen vermerkt. Von 1840 bis 1934 sind die von Seckendorf Besitzer von Buchholz. Nachfolgend entstand die neue Siedlung Buchholz. Von den Buchholzer Höhen, deren höchste Stelle 96 m misst, ist ein weiter Blick über das Tollense-Tal möglich.
(siehe auch: Wikipedia)
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Eine sehr alte Stieleiche steht am Weg nach Brook.
Alte Bäume und Sträucher säumen die erhaltene Kopfsteinpflasterstraße, die in das Tollense-Tal nach Brook führt.
Malerei
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