Der Name „Borgwall“ lässt vermuten, dass es hier eine slawische Befestigungsanlage gab. Von Schmarsow aus ließen die von Parsenows 1750 ein Vorwerk anlegen. Seit 1855 gehörte Borgwall der Familie von Heyden. Woldemar von Heyden ließ von 1856 bis 1862 das Dorf abreißen und wieder neu aufbauen. Fünf Wohnhäuser und neun Wirtschaftsgebäude entstanden. Um 1900 werden 87 Einwohner angegeben. In dem Ort leben heute weniger als 20 Einwohner und einige Häuser sind verlassen.
(siehe auch: Wikipedia)
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Die nur noch zum Teil bewohnten Häuser stehen mit dem Giebel zur Kopfsteinpflaster-Straße.
Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein
Ein Giebel zeigt traditionelle Bauweise mit gebrochenem Feldstein. Für die Fenstereinfassung und für den Zahnfries als Schmuckelement ist Backstein eingesetzt worden.
Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein