Der Ort wurde 1493 erstmals urkundlich erwähnt. Im Zusammenhang mit der Aufhebung der Leibeigenschaft, die eine Regelung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse erforderte, entstanden von 1822 bis 1825 Alt und Neu Tellin. Alt Tellin entwickelte sich zu einem Bauern- und Handwerkerdorf.
(siehe auch: Wikipedia)
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Stadtinformation Demmin Bahnhofstraße 23a 17109 Demmin |
Mo-Fr 9.00-12.00, Mo 13.00-16.00, Di u. Do 13.00-15.30 | fon: 03998/ 22 50 77 fax: 03998/ 22 50 77 mail: info@demmin.de hp: http://www.demmin.de |
An dem jetzt verputzten reinen Feldsteinbau mit halbkreisförmigem Chorabschluss sind seit seiner Erbauungszeit um 1600 wenig Veränderungen vorgenommen worden. Nur der barocke Turmaufsatz mit Laterne ist später erbaut worden. Der Kanzelaltar, das Patronatsgestühl, die Westempore und das Gemeindegestühl stammen aus dem 18. Jahrhundert. Die Orgel von 1860 konnte 2002 umfassend restauriert werden.
Baustil/Bauweise: Feldstein, Putzbau
Öffnungszeiten:
Kirchenbesichtigungen nach Absprache mit dem Pfarramt
Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde Daberkow, Pfarrerin Katrin Krüger
17111 Hohenmocker, Dorfstraße 23
Telefon: 039993-7 02 36
Telefax: 039993-7 67 06
hohenmocker@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirchenkreis-demmin.de/index.php?id=244
Das Mühlengrundstück liegt am Rand zur Tollense-Niederung. 1765 wurde die Schmidtsche Windmühle erbaut. 1918 erhielt die Mühle Motoren und bis 1990 wurde hier gearbeitet. Das technische Denkmal befindet sich jetzt in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Die Wasserburg Osten gehörte zu den mächtigsten von Pommern. Im Mittelalter nahm sie als Sitz der von Moltzahns eine bedeutende politische und wirtschaftliche Stellung ein. Im Verlauf der Zeit kam es immer wieder zu Streitigkeiten der von Moltzahns um ihre Besitztümer. In der Mitte des 17. Jahrhunderts verlor die Burg an Bedeutung. 1855 gelangte Schmarsow mit Borgwall und Osten an Woldemar von Heyden in Kartlow. Heute kann der Besucher nur anhand einiger Feldstein-Mauerreste erahnen, dass es hier eine Burganlage mit „Fangelturm und Kleinodgarten“ gab. Bis 1945 stand in der Nähe ein Forsthaus in Fachwerkbauweise. Nur Mutigen sei die Besichtigung der Anlage empfohlen. Beschädigte Holzbohlenwege führen durch Brennnesselgebüsche über den ehemaligen Burggraben zu den von alten Stieleichen bestandenen Burgresten.
Der flache Stein erinnert an die Zeit der Hexenprozesse. Hier soll eine angebliche Hexe mit dem Namen „Clemens“ verbrannt worden sein. Für Mecklenburg-Vorpommern sind ca. 4.000 Prozesse bekannt. In über 50 % der Fälle wurde das Todesurteil gefällt und es kam zu schrecklichen Hinrichtungen, denen unvorstellbare Folterungen vorausgegangen waren. Ein erster bekannter Prozess stammt von 1336, ein letzter ist für das Jahr 1777 belegt. Wer sich für dieses Thema interessiert, findet in der Burg Penzlin ein Museum, das sich diesem Thema umfassend widmet. Neben der musealen Aufarbeitung werden auch wissenschaftliche Untersuchungen vorgenommen. Die Burg liegt zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz.
Kontakt:
an Kreuzung Tellin, Roidin, Vanselow, Schmarsow
17129 Alt Tellin
http://www.penzlin.de
Der Obelisk steht in dem kleinen Waldgebiet, das sich an der Tollense entlangzieht. Hier führt auch der Wanderweg "Eiszeitroute" entlang.
Kontakt:
an Kreuzung Tellin, Roidin, Vanselow, Schmarsow
17129 Alt Tellin
http://www.eiszeitgeopark.de