Die Hanse- und Kreisstadt mit ihren ca. 13.000 Einwohnern liegt im norddeutschen Tiefland, eingebettet in eine reizvolle Landschaft mit den drei Flüssen Peene, Trebel und Tollense. Die Stadt ist vermutlich aus einer slawischen Marktsiedlung hervorgegangen. Für das Jahr 1140 ist die erste urkundliche Erwähnung durch Papst Innocenz II. nachgewiesen. Die deutsche Siedlung entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Hansestadt. Sichtbare Zeichen dieser Zeit sind das Luisentor, der Pulverturm und Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Günstig wirkte sich die Schiffbarkeit auf der Peene aus. Von dem großen Stadtbrand im Jahr 1495 erholte sich die Stadt nur sehr langsam. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Stadtbefestigung verstärkt. Wiederholt kam es zu Belagerungen. Nach der preußischen Besetzung im 18. Jahrhundert wurden die Wälle der Stadtbefestigung abgetragen. Die Stadt begann sich auszudehnen und erstarkte durch Handel, Industrialisierung und Handwerk. 1945, kurz vor Kriegsende, wurde die Altstadt fast vollständig zerstört. Nur die Pfarrkirche und ein Stadttor blieben verschont. Der ehemalige Altstadtbereich ist wieder bebaut worden. Den Besucher erwarten einige Sehenswürdigkeiten. Die sanierte St. Bartholomaei-Kirche mit ihrem 95,8 m hohen, ganz aus Ziegelsteinen gemauerten Turm grüßt schon von weitem die Besucher der Hansestadt. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft. Das 1945 zerstörte Rathaus wurde an seinem alten Platz auf dem Markt originalgetreu wieder aufgebaut. Auch kulturell hat die Hansestadt einiges zu bieten: Orgel- und Chorkonzerte in der St. Bartholomaei-Kirche, Konzerte des Musikgymnasiums, Veranstaltungen auf der Waldbühne, das jährliche Peenefest, größtes maritimes Volksfest der Region (immer am Wochenende nach Pfingsten). Empfehlenswert ist eine Fahrt mit den Fahrgastschiffen auf der Peene. Gegenüber dem Schiffsanleger befindet sich das Demminer Hanseviertel. Fischerei, Schmiedehandwerk, Korbflechterei und Steinofenbäckerei laden ein zu einer Reise ins Mittelalter mit alten Handwerkstechniken und Wissenswertem rund um die Hanse. Erfrischungsspaß im Wasser bietet das Naturerlebnisbad „Biberburg“ mit Großwasserrutsche, Raftingbahn, Sprungfelsen, Holzschiff, großem Spielplatz und gepflegten Grünanlagen. Aufgrund der nachgewiesenen Mitgliedschaft Demmins von 1283 bis 1607 in der mittelalterlichen Hanse trat die Stadt 1992 dem Hansebund der Neuzeit bei. Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.01.1994 trägt Demmin mit Stolz den Zusatznamen „Hansestadt“.
(mehr zum Ort unter: Wikipedia)
Homepage: http://www.demmin.de
Freizeitangebote:
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Stadtinformation Demmin Bahnhofstraße 23a 17109 Demmin |
Mo-Fr 9.00-12.00, Mo 13.00-16.00, Di u. Do 13.00-15.30 | fon: 03998/ 22 50 77 fax: 03998/ 22 50 77 mail: info@demmin.de hp: http://www.demmin.de |
Die erste Kirche wird 1260 erwähnt, der jetzige Bau entstand im 13. oder Anfang 14. Jahrhundert. Es handelt sich um eine dreischiffige kreuzrippengewölbte gotische Backsteinhallenkirche. Die ältesten Steine befinden sich im Turmuntergeschoss. Früher war der Turm niedriger, mit barocker Haube. Heute ist die Kirche 92,5 m hoch und das Kreuz misst 3,30 m. Kriege und Brände zerstörten mehrmals die Kirche. 1856-1867 wurde sie nach Schinkelplänen durch Friedrich August Stüler und Weber umgestaltet. In der Kirche steht eine Buchholz-Grüneberg-Orgel mit 52 Registern und 3.924 Pfeifen. Seit 2001 läuten im Turm vier neue Bronzeglocken. Die Hosanna-Marienglocke ist mit einem Gewicht von 3.600 kg die größte für Vorpommern gegossene Glocke nach 1945. Die alten Eisenglocken stehen vor der Kirche. Interessierte können hier die Otto von Bamberg-Dauerausstellung besuchen.
Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik
Kontakt:
Evangelisches Pfarramt Demmin, Pfarrerin Kirstin Mewes-Goeze
An den Sandbergtannen 2
17109 Demmin
Telefon: 03998-43 37 27
Telefax: 03998-25 35 78
demmin2@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirchenkreis-demmin.de/index.php?id=245
Die Einrichtung bietet Urlaubern und Interessierten Kirchenführungen, Orgelführungen (Voranmeldung notwendig), Informationen zur Hansestadt und zum Landkreis Demmin, Kulturinformationen zur Hansestadt Demmin, Ausstellungen (z.B. Otto I. von Bamberg) an und vermittelt weitere Sehenswürdigkeiten im Landkreis. „Infopool Kirche“ ist ein gemeinsames Projekt der St.-Bartholomaei-Kirchengemeinde in Demmin, des Arbeitsamtes und des Landkreises.
Öffnungszeiten:
1. Mai - 31. Oktober des laufenden Jahres, Di-Sa 10.00-16.00, So 12.00-16.00, im Winterhalbjahr Kirchenschlüssel im Büro
Kontakt:
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 25 35 79
infopoolKircheDemmin@gmx.de
Die Mitte des 19. Jahrhunderts gegründete katholische Kirchengemeinde ließ 1914/1915 das Gotteshaus erbauen. Es war die Wirkungsstätte der Pfarrer Adolf Noleweika und Heinrich Wessels. Der Berliner Architekt J. Welz hat den Bauplan für die Kirche entworfen und die Demminer Baufirma Bauckmeier errichtete sie. Die „Maria Rosenkranzkönigin“ ist eine neugotische Kirche. Der 45 m hohe Turm mit offenem Glockenstuhl trägt als Turmdach eine sogenannte „Bischofsmütze“. 1994-1996 wurde sie umfassend saniert. Von der Innenausstattung verblieben aus der „Gründerzeit“ der neugotische Flügelaltar mit den Figuren der 12 Apostel, Maria mit dem Jesuskind aus einer süddeutschen Schnitzerwerkstatt sowie die Kanzel, deren Schalldeckel später hinzugefügt wurde.
Baustil/Bauweise: Gotik
Kontakt:
Katholisches Pfarramt, Kaplan Johannes Hilfer
Reiferstraße 2a
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 22 83
Telefax: 03998/ 20 24 04
kath.pfarramt-demmin@t-online.de
Seit dem 13. Jahrhundert gab es in Demmin ein gotisches Rathaus. Von 1780 bis 1785 wurde das baufällige Haus durch ein Barockgebäude ersetzt, 1886 wurden letzte Veränderungen vorgenommen. 1945 wurde das Rathaus ein Opfer der Flammen und 1950 abgerissen. An historischer Stelle, den Markt dominierend, mit Bürgersaal und Standesamt wurde der Bau 1997-1998 wieder errichtet, außen nach historischem Vorbild, wie es sich viele Bürger wünschten, innen modern und mit Tiefgarage. Im Festsaal befinden sich die Porträts der Ehrenbürger.
Baustil/Bauweise: Gotik, Neorenaissance
Kontakt:
Hansestadt Demmin
Markt 1
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 25 60
Telefax: 03998/ 22 31 34
hansestadt@demmin.de
http://www.demmin.de
Die zweigeschossigen Fachwerkhäuser am Kirchplatz stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und gehören damit zur historischen Bausubstanz der Stadt. In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden sie restauriert. Heute nutzt die evangelische Kirchengemeinde ein Gebäude, die anderen sind Wohnhäuser.
Baustil/Bauweise: Fachwerk
Das Kreisheimatmuseum im ehemaligen Hafenspeicher informiert über die Geschichte Demmins und der näheren Umgebung. In wechselnden Sonderschauen werden u.a. Gegenwartskunst, Kulturgeschichte, Volkskunde, Naturkunde, Technik, Archäologie oder Regionalgeschichte vorgestellt. Zu den Besonderheiten des Museums zählt die Museumsbibliothek und das Archiv mit einem umfangreichen Bestand zur Geschichte Pommerns und Mecklenburgs. Außerdem werden plattdeutsche Nachmittage, Autorenlesungen, Konzerte, Märchenstunden und wissenschaftliche Vorträge durchgeführt.
Öffnungszeiten:
Ausstellungen:
01.05.-30.09. Di-So 10.00-16.00,
01.10.-30.04. Di-Fr u. So 10.00-16.00;
Bibliothek/Archiv:
Do 10.00-14.00; Feiertage sowie 24.12.-01.01. geschlossen;
Führungen nach Anmeldung
Kontakt:
Am Hanseufer 1 / Speicher
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 21 52
Gegenüber dem Schiffsanleger wurde direkt am Hafengelände das Demminer „Hanseviertel“ eröffnet. Fischerei, Schmiedehandwerk und Spinnerei, Töpferhandwerk, Korbflechterei und Steinofenbäckerei laden zu einer Reise ins Mittelalter mit alten Handwerkstechniken und Wissenswertem rund um die Hanse ein. Erleben Sie die handwerklichen Techniken und Lebensgewohnheiten der damaligen Zeit!
Öffnungszeiten:
Mai-Oktober täglich (10.00-17.00)
Kontakt:
Hanseviertel Demmin e.V.
Kahldenstraße 29
17109 Demmin
Telefon: 01 62-3 06 31 81
Telefax: 0 39 98-25 85 01
Das Landratsamtsgebäude ist ein neobarocker Verwaltungsbau von Ernst Bauckmeier aus den Jahren 1910/1911. Im Festsaal sind Wandmalereien mit Stadtansichten von Karl Rumpel zu sehen. Die Architektur des Erweiterungsbaus (1929) gegenüber wurde dem Landratsamtsgebäude angepasst. Bis 1996 waren hier das Museum und die Sparkasse untergebracht.
Baustil/Bauweise: Neobarock, Jugendstil
In der Stadtinformation ist jeder Gast gern gesehen, hier erfahren Touristen und Bürger Wissenswertes über die Hansestadt und Umgebung. Diverses Informationsmaterial steht für die verschiedensten Interessengebiete zur Verfügung.
Kontakt:
Bahnhofstraße 23a
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 50 77
Telefax: 03998/ 22 50 77
Der Demminer Bahnhof wurde 1877 mit der Strecke Demmin-Neubrandenburg-Berlin eröffnet, am 1. Januar 1878 kam die Strecke bis Stralsund dazu. Damit erhielt Demmin eine weitreichende Handels- und Verkehrsverbindung.
1894 wurde das Kaiserliche Postamt übergeben. Das preußisch rote Backsteingebäude gehört zu Demmins historischer Altbausubstanz. Damals hatte das Haus den typischen sperrigen Telegraphenturmaufsatz. Die Giebelwände sind mit Mosaiken geschmückt, die Posthörner und Briefe mit Verzierungen zeigen.
Baustil/Bauweise: Backstein
Der Backsteinbau aus der Gründerzeit (1896) brannte 1945 aus. Er erhielt 1948 unter anderem ein neues Dach und eine andere Fassade.
Baustil/Bauweise: Backstein
1935 ließ der Druckereibesitzer Dr. Wilhelm Gesellius dieses Haus bauen. Am Erker sind Zunft- und Handwerkszeichen, Symbole der Wissenschaft und Stadtgeschichte in Motivreihen als Schmuck angebracht.
Schon zu Zeiten der Hanse war der Hafen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die heute sichtbaren Speicher stammen aus verschiedenen Zeiten: der Lübecker Speicher von ca. 1820, der Berliner Speicher von 1900. Der Speicher gegenüber dem Hanseviertel wurde 1925 errichtet. Heute ist darin die Gaststätte „Zum Speicher“ und das Museum. Der größte Speicher, ein Stahlbetonsilo von 1940 des damaligen Großkaufmanns Otto Klänhammer, wird noch heute zur Lagerung von verschiedenen Getreidearten genutzt. Er hat ein Fassungsvermögen von 1.500 t. Der Lübecker und der Berliner Speicher warten auf ihre Restaurierung und Nutzung.
1897 wurde der Wasserturm als Hochbehälter errichtet und diente zur Versorgung der Bevölkerung mit Wasser. 1978 wurde der Wasserturm in eine Astronomiestation mit Planetarium und Aussichtsplattform umgebaut. Hier finden monatlich oder auf Anfrage Veranstaltungen statt.
Baustil/Bauweise: Backstein
Kontakt:
Hansestadt Demmin, Schulamt, Frau Schulz
An den Tannen
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 25 63 39
Er ist der einzig erhaltene von 27 Mauertürmen der mittelalterlichen Befestigung. Die Dachform wurde mehrmals erneuert und verändert. Die Herkunft seines Namens ist unklar, denn Pulver hier zu lagern wäre zu gefährlich gewesen.
Das Tor hieß bis 1821 Kuhtor. Früher trieben hier die Ackerbürger die Kühe morgens hinaus und abends zurück. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang waren die Torflügel verschlossen. Das Tor diente zur Stadtsicherung. Das Erdgeschoss besteht aus Feldsteinen mit spitzbogiger Durchfahrt (ca. 13. Jahrhundert), der rechteckige Torturm aus Backstein mit Blendschmuck (ca. 15. Jahrhundert). Er besitzt ein Satteldach zwischen den Staffelgiebeln. Unterhalb des Giebelansatzes gab es einen hölzernen Wehrgang. Nach einem Besuch der preußischen Prinzessin Luise in Demmin wurden das Tor und die Straße 1821 nach ihr umbenannt. Bis 1844 wurde am Luisentor noch Stadtzoll erhoben. Das Luisentor wurde in der Vergangenheit vielfältig genutzt und war schon Gefängnis, Gaststätte und von 1952 bis 2002 Jugendherberge. Nach der Modernisierung 2006 wird es von der Stadt für ihre Gäste genutzt.
Baustil/Bauweise: Gotik
1899 wurde in der Wollweberstraße das Krankenhaus eröffnet. Durch die besonders moderne medizinische Ausstattung steht das Haus heute sinnbildlich für die Entwicklung des Gesundheitswesens in der Region, es wurde in den letzten Jahren komplett saniert und erweitert.
1938 entstand das Gebäude auf dem Gelände der ältesten Freiwilligen Feuerwehr Pommerns. Seitdem wurde es umgestaltet, saniert und erweitert.
Der rote Backsteinbau wurde 1894-1896 auf Initiative des Rektors Carl Goetze als Knabenschule errichtet. Sehenswert ist die Aula, die nach der Sanierung von 1995/1996 als Festsaal genutzt wird.
Baustil/Bauweise: Backstein
1885 als Knabenturnhalle mit Turnplatz gebaut, wurde das Gebäude bis 1935 auch als Konzerthalle genutzt. Es wurde mehrfach modernisiert und dient heute noch als Turnhalle sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport.
Die Achtständerturmwindmühle wurde 1806 erbaut. Sie besaß einen hausartigen Unterbau mit Wagendurchfahrt, Lager und Wohnung des Müllers. Das Originaldrehwerk ist noch vorhanden. 1996 wurde die Mühle zum Restaurant um- und ein Hotel angebaut.
Kontakt:
Angelika Janke
An der Mühle 3
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 28 05 50
Telefax: 03998/ 28 05 55
DemminerMuehle@web.de
http://www.demminer-muehle.de
Das Hotel liegt in ruhiger Stadtrandlage in Waldnähe an der B110. Angeboten werden u.a. Pferdesport und Kremserfahrten.
Kontakt:
Meisengrund 13
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 2 80 20
Telefax: 03998/ 28 02 25
freizeitland@aol.com
http://www.hotel-pommernland.m-vp.de
Am Rande der Hansestadt Demmin, mit wunderschönem Blick auf das reizvolle Trebeltal, liegt das Hotel auf einer Anhöhe in absolut ruhiger Lage. Zur sportlichen Betätigung steht eine Tennis- und Squash-Halle zur Verfügung, Sauna, Solarium und Kegelbahn sind im Haus vorhanden.
Kontakt:
Klänhammerweg 3
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 25 10
Telefax: 03998/ 25 12 51
hotel-trebeltal@t-online.de
http://www.hotel-trebeltal.m-vp.de
Die Geschichte der Burganlage reicht weit zurück, denn schon die Slawen errichteten hier eine große Anlage. Die große slawische Burganlage wurde während der deutschen Ostexpansion verändert und eine Burg errichtet. Erwähnt wird diese 1127 als „Alte Burg“. Herzog Bogislaw X. schenkte der Familie von Podewils 1512 die Burg. Die Schweden zerstörten die Anlage 1648. Die Burgruine kann heute noch besichtigt werden. 1840 lässt die Familie von Podewils das spätklassizistische Gutshaus auf dem ehemaligen Burgberg errichten. Die Familie von Rohr kaufte das Gutshaus 1881 und blieb bis zur Enteignung 1945 Besitzer. Von 1948 bis 1986 diente das Gebäude als Internat der Goethe-Oberschule Demmin. Das bauhistorisch wertvolle Gebäude wurde 1998 durch Brand erheblich zerstört.
Südlich von Demmin in der Nähe von Vorwerk erheben sich die Wallzüge der ehemaligen Burg unweit der Tollense.
In der Wallanlage wurde in frühdeutscher Zeit ein Teil des Ringwalls abgegraben und mit einer Burg versehen.
Urkundlich im 12. Jahrhundert erwähnt, war der Bau der Befestigung im 15. Jahrhundert beendet. 1759 verfügte Friedrich II. die Schleifung der Befestigungen. Ein ansehnlicher Teil der 1.500 m langen Stadtmauer ist erhalten und restauriert. Der Aussichtsbalkon mit der Granitsteinmauer stammt von 1930 (Südmauer).
Von 1860 bis 1920 war Demmin Garnisonsstadt für die Ulanen des II. Pommerschen Ulanenregimentes. 1918 wurde das Regiment aufgelöst. 1923/1924 wurde das Ulanendenkmal am Rande der Tannen gebaut und eingeweiht, nachdem der Bund der vaterlandstreuen Ulanen dafür Spenden gesammelt hatte. Für den Bau des Denkmals wurden eine Reihe von Hünengräbern (etwa 3.000 Jahre alt) um Demmin beseitigt. Die Findlinge wurden als „germanische Runensteine“ aufgestellt. Das Denkmal ist ein Werk des Künstlers Fritz Richter-Elsner aus Berlin. Es entsprach nationalistischem Geist und Germanenkult. Diese Teile wurden nach 1945 beseitigt. Fragmente des Reiterstandbildes konnten in den 90er Jahren wieder ausgegraben und an ihren Platz gebracht werden.
1897 wurde der Wilhelmsplatz durch den Demminer Verschönerungsverein angelegt. Der Platz änderte sein Aussehen unter den verschiedenen politischen Regierungen. Das ehemalige Denkmal mit gekröntem Adler und vier Kanonenrohren wurde 1906 durch ein bronzenes Standbild für den Hohenzollern-Kaiser Wilhelm I. ersetzt. 1944 wurde die Statue für Rüstungszwecke eingeschmolzen. Die gepflegte Grünanlage dient auch heute noch als Gedenkplatz. Nachdem der 22 Meter hohe Obelisk mit dem roten Stern entfernt wurde, mahnt jetzt ein Gedenkstein mit weißer Blüte zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Hier stand wahrscheinlich die älteste Kirche der Stadt, die Marienkirche. Die Kapelle wurde 1797 gebaut. Bis 1847 war das Gelände Friedhof, heute ist es ein Stadtpark. Hier findet man u.a. das Grabmal der Familie Lobeck, erbaut von Gottfried Schadow im Jahre 1815. Peter Jürgen Lobeck betrieb Handel in der Hansestadt und ließ eigene Seeschiffe bauen. Die Muhrbeck-Stele ist mehr als 200 Jahre alt. Hier befinden sich auch die Gräber der beiden bedeutenden Ärzte Ketil Johann Muhrbeck und Julius Gustav Lorenz Muhrbeck. Sie waren Kreisphysikusse, praktizierten als populäre Ärzte und bekämpften intensiv die Cholera. Der Pavillon wird seit 1976 als „Kleine Galerie“ für Ausstellungen genutzt.
Hubbrücke über die Peene am Hafen
tägliche Abfahrten, Rundfahrten ab/an Demmin zum Kummerower See, Tagesausflüge, Abendfahrten mit Programm nach Wunsch, Sonder- und Charterfahrten, Ausflüge aller Art, Sonderprogramme für Reiseunternehmen und Gruppen, eintägige Flusskreuzfahrten ab Malchin
Kontakt:
Kapitän Ingo Müller
Baumannstraße 1
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 28 28 74
Telefax: 03998/ 28 28 76
http://www.amazonaspeene.de
Als „Amazonas des Nordens“ wird der Fluss auch bezeichnet, denn sein Verlauf ist unverbaut und die Umgebung urwüchsig. Mehrere Naturschutzgebiete mit seltenen Tier- und Pflanzenarten liegen in der Peene-Flusstallandschaft. Die drei Quellflüsse der Peene entspringen um den Kummerower See. Über die Peene sind Malchin, Neukalen, die Hansestadt Demmin, Loitz, Jarmen, Gützkow und Anklam oder das Stettiner Haff und über den Peenestrom das Achterwasser sowie die Ostsee erreichbar.
Seit 1957 steht das westlich von Demmin liegende hügelige Waldgebiet unter Schutz. An Baumarten kommen hier vor allem alte Bestände von Rotbuche, Gemeiner Esche, Stiel- und Traubeneiche sowie Berg- und Spitzahorn vor. Im Devener Holz wird Forstwirtschaft betrieben. Naturwaldreservate sind nicht festgelegt worden. Die Demminer Einwohner nutzen das Schutzgebiet als Naherholungsgebiet. An das Waldgebiet grenzt südlich die Flusslandschaft der Peene.
Der Uhrmacher Karl Schlösser widmet sich der Malerei, begann seit 1990 mit schriftstellerischen Arbeiten und arbeitet an Plastiken. Er leitet Keramik- und Malzirkel für Kinder und Erwachsene. Im In- und Ausland beteiligt er sich mit seiner Malerei und seinen Plastiken an Ausstellungen.
Öffnungszeiten:
nach telefonischer Absprache
Kontakt:
Karl Schlösser
Heinrich-Zille-Straße 19
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 43 20 84
http://www.mecklenburgische-schweiz.com/erlebniswelt/kunst-kultur/schloesser.html
Die ausgebildete Lehrerin für Deutsch, Englisch und Kunst war nach 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität von Greifswald. Jetzt als Rentnerin ist sie Mitglied des Pommerschen Künstlerbundes. Ihre Malereien werden in Ausstellungen in Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
Öffnungszeiten:
nach telefonischer Absprache
Kontakt:
Lilo Schlösser
Heinrich-Zille-Straße 19
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 43 20 84
http://www.mecklenburgische-schweiz.com/erlebniswelt/kunst-kultur/schloesser.html
Vom gut ausgestatteten Wasserwanderrastplatz Aalbude bei Verchen geht die Fahrt durch ein urwüchsiges Gebiet über ca. 15 Fließkilometer zur Kreis- und Hansestadt Demmin. Brücken oder Wehre sind dabei nicht zu passieren. Die Peene weist in ihrer Ursprünglichkeit zahlreiche Windungen auf, die aber an vielen Stellen begradigt wurden. Das Hauptfahrwasser ist durch entsprechende Gebotszeichen gut gekennzeichnet. Beim Befahren der Nebenarme achten Sie bitte darauf, dass diese sehr flaches Wasser haben. Das Peeneufer mit seinen vielen Durchstichen und kleinen Buchten steht unter Naturschutz und ist Lebensraum einer vielfältigen Flora und Fauna. Biberburgen, abgenagte Bäume sowie Seerosenfelder sind dafür beredte Flächen. Das Anlegen außerhalb der Wasserwanderrastplätze ist nicht gestattet. Der nächste Wasserwanderrastplatz befindet sich bei Trittelwitz. Er wird wegen seiner natürlichen Lage sehr gern angenommen. Von hier sind bis zum Ziel der Tour im Seglerhafen der Hansestadt noch weitere 7 Fließkilometer auf der ruhig mit geringem Gefälle dahin fließenden Peene zu fahren.
Länge: 15 km,
Wasserwanderrastplätze und Anlegemöglichkeiten:
Verchen/Aalbude, Trittelwitz, Demmin
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Die Tour wird auf der Peene vom Wasserwanderrastplatz aus in der Hansestadt Demmin nach Jarmen fortgesetzt. Die Streckenlänge beträgt ca. 35 Fließkilometer. Dabei geht es auf der gesamten Strecke an zahlreichen Torfstichen und Sumpfgebieten mit vielerlei Arten Seerosen und dem für Feuchtwiesen typischen Baum- und Tierbestand vorbei. Einfahrten in die alten Torfstiche sowie Schilfgürtel prägen das Bild des abwechslungsreichen Ufers. Einige der Torfstiche werden durch Fischer bewirtschaftet, sollten aber im Interesse des Naturschutzes von Wasserwanderern nicht befahren werden. Die Führer größerer Boote beachten bitte in der Hansestadt die Durchfahrtshöhen der Kahldenbrücke mit 1,80 m, der Meyenkrebsbrücke mit 4,50 m und der Eisenbahnbrücke mit 5,40 m sowie der Drehbrücke in Loitz mit 1,75 m. Die Öffnungszeiten der Kahldenbrücke in Demmin und der Drehbrücke in Loitz sind durch Aushang an den Brücken bekanntgegeben. Anlegemöglichkeiten zur Rast bzw. für Stadt- oder Ortsbesichtigungen bestehen bei Pensin, Rustow, Zeitlow, Sophienhof und an den Bollwerken in Loitz und Jarmen. Ein ausgebauter Wasserwanderrastplatz befindet sich in Alt Plestlin. Nach dem Aufenthalt in Jarmen könnte die Fahrt auf der Peene über Anklam bis zum Peenestrom und dem Achterwasser oder auch bis zur Ostsee fortgesetzt werden.
Länge: 35 km,
Wasserwanderrastplätze und Anlegemöglichkeiten:
Demmin, Loitz, Sophienhof, Alt Plestlin, Jarmen
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Die Trebel zwischen Tribsees und der Hansestadt Demmin hat eine Länge von ca. 40 Fließkilometern. Eine Tagestour von ca. 20 km ist von Nehringen bis nach Demmin zu empfehlen. Auf Grund der geringen Strömung, das Gefälle beträgt lediglich 30 cm, kann flussabwärts und flussaufwärts ohne große Anstrengungen gepaddelt werden. Dabei sind zwei Wehre im unmittelbaren Raum von Tribsees und Straßenbrücken bei Tribsees, Nehringen und Wotenick zu passieren. Der Landkreis Demmin wird bei Volksdorf erreicht. Es ist eine leichte Tour, die kaum touristischen Service aufweist. Anlegemöglichkeiten zum Rasten oder zum kurzzeitigen Aufschlagen des Zeltes bestehen an der Warbelmündung bei Bassendorf, am Wasserwanderrastplatz in Nehringen, bei Annenhof, in einem kleinen Einstich bei Volksdorf und am Anleger an der Wotenicker Brücke. Die Trebelniederung ist in weiten Bereichen von Durchströmungsmooren bedeckt. Torfstiche, Weidengebüsch und die von Gräben durchzogenen Grünlandflächen bieten Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Im Unterlauf durchfließt die nun teilweise 35 m breite Trebel ein typisches Urstromtal. In der offenen Niederung ist oft mit Wind zu rechnen. Die wenigen Ortschaften sind für die Paddler außer Sicht, sie liegen an den Talhängen, bis ca. 1 km vom Fluss entfernt. Zu empfehlen ist die Trebeltalwanderung ab Demmin mit Touren die Peene aufwärts zum Kummerower und zum Malchiner See, Peene abwärts über Jarmen und Anklam in den Peenestrom und das Achterwasser oder auf der Tollense über Altentreptow und Neubrandenburg zum Tollensesee zu verbinden.
Länge: 40 km,
Wasserwanderrastplätze und Anlegemöglichkeiten:
Nehringen, Wotenick, Demmin
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Die Tollensetour von Klempenow (ca. 32 Fließkilometer) bis zur Kreis- und Hansestadt Demmin führt durch das fast ein Kilometer breite eiszeitliche Schmelzwassertal mit ausgedehnten Wiesen und Mooren sowie stark ansteigenden Hängen. Auf der gesamten Strecke sind zwei Wehre und fünf Brücken zu passieren. Die geringste Durchfahrtshöhe mit einem Meter hat die Brücke bei Haus Demmin. Besondere Vorsicht ist geboten beim Einsetzen der Boote wegen der Steinschüttungen im Bereich der Straßenbrücken in Klempenow, beim Durchfahren der baufälligen Ostener Brücke, beim Passieren der Wehre bei Tückhude und Roidin sowie beim Passieren der Brücke am Wasserwerk in Demmin. Anlegen für eine Rast können Sie im flachen Uferbereich an der Brücke bei Broock, am Schloss in Vanselow und am Wasserwanderrastplatz in Sanzkow. Auch das Übernachten im mitgeführten Zelt ist möglich und erlaubt. Ab Demmin besteht die Möglichkeit, Bootswandertouren die Peene aufwärts zum Kummerower und zum Malchiner See, die Peene abwärts über Jarmen und Anklam in den Peenestrom und das Achterwasser oder auf der Trebel bis Tribsees zu unternehmen.
Länge: 32 km,
Wasserwanderrastplätze und Anlegemöglichkeiten:
Klempenow, Tückhude, Broock, Sanzkow, Demmin
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Wanderrundweg Devener Holz 4 km, Wanderrundweg Vorwerker Schweiz 3,5 km
Sehenswert:
Demmin – Pfarrkirche St. Bartholomäus, Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung, Rathaus, Hafen, Haus Demmin, Devener Holz und Vorwerker Schweiz, Weißer Wall,
Trittelwitz – kleines Dorf am Peenetal,
Verchen – Dorfkirche, Gutshaus
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Länge der Tour: 43 km (kleiner Rundweg: 39 km);
Straßenbegleitender Radweg, abschnittsweise Landstraße mit mittlerem Verkehrsaufkommen, bitumierte Verbindungswege mit geringem Verkehrsaufkommen und ein kleiner Abschnitt Betonplattenweg mit kiesbefestigten Überfahrtsstreifen; Querverbindung Drönnewitz-Wotenick für kleinen Rundweg ohne Demmin.
Streckenverlauf:
Demmin (Kirche)-Wotenick 5,5 km; Wotenick-Medrow 6,0 km; Medrow-Langenfelde 3,5 km; Langenfelde-Nehringen 7,0 km; Nehringen-Klein Methling 4,0 km; Klein Methling-Groß Methling 1,5 km; Groß Methling-Brudersdorf 3,5 km; Brudersdorf-Beestland 4,0 km; Beestland-Drönnewitz 4,0 km; Drönnewitz-Demmin (Hafen) 4,0 km;
Sehen und erleben:
Hansestadt Demmin - St. Bartholomäus Kirche, Rathaus, Pfarrkirche, Hafen mit Speichergebäuden, Hanseviertel, Spaßbad „Biberburg“, Demminer Hafen mit Ausflugsschifffahrt; Wotenick - Bauerndorf, Reiterhof; Medrow - Gutsanlage mit großen Scheunen; Langenfelde - Gutshaus; Nehringen - barocke Dorfanlage mit Kirche, Gutshaus und Fachwerkkaten, Klappbrücke über die Trebel, Kinder- und Jugendstätte „Graureiher“; Klein Methling - Gutshaus; Groß Methling - altes Bauerndorf mit Dorfkirche; Brudersdorf - Bauerndorf mit Kirche, Reiterhof; Beestland - Turmhügel „Hexenberg“; Drönnewitz – Siedlungsdorf
Kontakt:
Stadtinformation Hansestadt Demmin
Bahnhofstraße 23a
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 50 77
Telefax: 03998/ 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Länge der Tour: 38 km;
Straßenbegleitender Radweg, bitumierte und kiesbefestigte Verbindungswege mit geringem Verkehrsaufkommen; zwischen Upost und Zarnekow Pflasterstraße teilweise mit kiesigem Randstreifen, östlich Upost auf 2 km unbefestigter zum Teil sehr sandiger Weg; Querverbindung Drönnewitz-Wotenick für kleinen Rundweg ohne Demmin.
Streckenverlauf:
Dargun-Kützerhof 4,5 km; Kützerhof-Verchen 3,5 km; Verchen-Schönfeld 3,5 km; Schönfeld-Trittelwitz 2,5 km; Trittelwitz-Demmin 8,5 km; Demmin-Upost 10,0 km; Upost-Zarnekow 3,0 km; Zarnekow-Dargun (Kloster) 2,0 km;
Sehen und erleben:
Dargun - Kloster- und Schlossanlage, Stadtinformation im Klosterspeicher, Heimatmuseum „Uns lütt Museum“, Badestelle Klostersee; Kützerhof - Fachwerkgutshaus, Reiterhof; Aalbude - Personenfähre (Peenequerung); Verchen - Klosterkirche und Gutshof, Kinder- und Jugendhotel, Badestrand; Schönfeld - Dorfkirche; Trittelwitz - kleines Gutsdorf, Wasserwanderrastplatz; Demmin - St. Bartholomäus Kirche, Rathaus, Pfarrkirche, Hafen mit Speichergebäuden, Demminer Hafen mit Ausflugsschifffahrt, Hanseviertel; Wolkower Wald - slawische Burgwälle; Uposter Gehege - Großsteingrab; Upost - Bauerndorf mit Großbauerngehöften; Zarnekow – Dorfkirche Levin mit Pfarrhaus
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Bahnhofstraße 23a
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 50 77
Telefax: 03998/ 22 50 77
info@demmin.de
http://www.demmin.de
Länge der Tour: Altentreptow 28 km, Demmin 31 km;
Die Tour besteht aus 2 Rundwegen (Altentreptow und Demmin) und einem Verbindungsstück. Mäßig befahrene Landstraße, bitumierte und kiesbefestigte Verbindungswege mit geringem Verkehrsaufkommen, unbefestigte Feldwege; zwischen Klempenow Burg und Ort muss 500 m auf dem 1 Meter breiten Randstreifen der stark frequentierten B 96 gefahren werden; in Klatzow und zwischen Raststätte Klatzow und Nordeinfahrt Altentreptow Bürgersteig nutzen.
Streckenverlauf:
Altentreptow-Kessin 6,0 km; Kessin-Burg Klempenow 8,0 km; Klempenow-Burow 3,5 km; Burow-Mühlenhagen 5,0 km; Mühlenhagen-Altentreptow 5,5 km / Demmin-Sanzkow 8,0 km; Sanzkow-Ostener Holz 7,5 km; Ostener Holz-Schmarsow 2,0 km; Schmarsow-Siedenbrünzow 5,5 km; Siedenbrünzow-Demmin 7,5 km;
Sehen und erleben:
Demmin - Kirche, Stadttor, Hafen, Rathaus, Hanseviertel, Demminer Hafen mit Ausflugsschifffahrt; Sanzkow - Dorfkirche; Osten - Wasserburgruine an der Tollense; Ostener Holz - Hexenstein an der Waldwegkreuzung; Schmarsow - Gutshaus; Siedenbrünzow - Bauerndorf mit Kirche; Altentreptow - St. Petrikirche, Marktplatz mit Rathaus, Stadttore, „Großer Stein“, Touristinformation im Rathaus; Kessin - Gutshaus, Ausblick ins Tollensetal; Klempenow - mittelalterliche Grenzburg mit Bergfried, kleine Fachwerkkirche, Burgbesichtigung, Ausstellungen, Burgfeste; Mühlenhagen - Reste einer Wasser-/Windmühle, Naturerlebnispark; Golchen - Dorfkirche, Bauerngehöfte; Brook - Gutsanlage mit großem Gutshaus; Alt Tellin – Holländerwindmühle, Dorfkirche
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Bahnhofstraße 23a
17109 Demmin
Telefon: 03998/ 22 50 77
Telefax: 03998/ 22 50 77
info@demmin.de
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Hansestadt Demmin mit Peene, Trebel und Tollense
Wichtigste Fischarten:
Blei, Güster, Schlei, Aal, Hecht, Zander, Barsch, Plötz, Rotfeder, Karpfen, Wels
Ausgabestellen für Erlaubnisscheine:
Demminer Angelservice, Herr Peter Olbricht, Am Hanseufer 2, 17109 Demmin, 03998/ 258958,
Jagen u. Angeln, Herr Christian Osterburg, Gartenstraße 5a, 17109 Demmin, 03998/ 362840
Touristenangelschein: Ordnungsamt Hansestadt Demmin, 03998/ 256189
Kontakt:
Stadtinformation Demmin
Am Bahnhof
17109 Demmin
Telefon: 03998 / 22 50 77
Telefax: 03998 / 22 50 77
info@demmin.de
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