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Gnevkow

1268 wurde der Ort erstmals schriftlich erwähnt. Bis 1945 befand sich hier ein Domänengut.

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Mo-Do 8.00-15.30, Fr 8.0012.00 fon: 03961 / 25 51 46
fax: 03961/ 25 51 50
mail: altentreptow@t-online.de
hp: http://www.altentreptow.de

Kirche Gnevkow

Am Ende des 16. Jahrhunderts war die Feldsteinkirche unter Verwendung von Backstein errichtet worden. Im Altarschrein steht eine geschnitzte Christusfigur. In den Reliefs werden Szenen aus dem Leben Christi dargestellt (1. Hälfte 17. Jahrhundert). Die Kanzel, die Altarschranken und das Chorgestühl mit Landschaftsmalerei an den Brüstungen stammen aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Ein kleiner Glockenstuhl mit einer Glocke von 1827 steht vor der westlichen Giebelwand. Die Glocke wurde von der Gießerei Schwenn aus Stettin gegossen.

Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein, Gotik

Eintritt:
Kirchenschlüssel bei Herrn Lange (Telefon: 039993/ 7 07 29)

Kontakt:
Evangelisches Pfarramt Hohenmocker, Pfarrerin Katrin Krüger
17111 Hohenmocker, Dorfstraße 23
Telefon: 039993/ 7 02 36
Telefax: 039993/ 7 67 06
hohenmocker@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirchenkreis-demmin.de/index.php?id=244

Altarwand mit Kanzel

Die Altarwand im Inneren besteht aus Flügeln eines ehemaligen Schnitzaltars mit Heiligenfiguren (1. Hälfte 16. Jahrhundert). Darüber befindet sich der Kanzelkorb (17. Jahrhundert), flankiert von zwei Marienfiguren und zwei Engeln (14. Jahrhundert und 1. Hälfte 16. Jahrhundert).

Baustil/Bauweise: Barock, Renaissance

Orgel

Die Grüneberg-Orgel (Stettin) von 1882 konnte 2002 saniert werden.

Wirtschaftsgebäude der Gutsanlage

Das Gutshaus steht leer und der Park wird als Pferdeweide genutzt. In einigen Wirtschaftsgebäuden der Gutsanlage sind Wohnungen eingerichtet. Als Baumaterial wurden gebrochener Feldstein und Backstein verwendet. Eine ausgebildete Töpferin lebt hier.

Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein

Wirtschaftsgebäude

Ein weiteres ehemaliges Wirtschaftsgebäude des Gutshofes, an dem noch die Bögen der breiten Einfahrten zu sehen sind, dient jetzt als Wohnung.

Baustil/Bauweise: Backstein

Ehemaliges Wohnhaus des Schmiedes

Versteckt liegt das ehemalige Wohnhaus des Dorfschmiedes. Es ist von einem kleinen, blumenreichen Garten umgeben.

Baustil/Bauweise: Putzbau

Ehemalige Gaststätte

Die ehemalige Dorfgaststätte ist als Wohnhaus umgebaut.

Baustil/Bauweise: Backstein, Klassizismus

Tür

Seitlich befindet sich noch die originale Tür zum Tanzsaal.

Ruheplatz

Eine kleine Sitzgruppe unter alten Bäumen - ein anziehender Platz für Ruhesuchende.