1233 gehörte Herrmannshagen zum Kloster Rühn und war als Hofstelle eingerichtet. In den folgenden Jahrhunderten wechselte Hermannshagen mehrmals in Ritterguts- oder Klosterbesitz. Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis 1945 war das Gut Domäne. Mit Unterstützung eines Vereins soll im leerstehenden Gutshaus eine Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche errichtet werden. Restauriert wurde das ehemalige Lehrer- und Schreiberhaus.
Freizeitangebote:
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Touristinformation Bützow Markt 1 18246 Bützow |
Mo/Mi/Do 8.00-16.00, Di 8.00-17.30, Fr 8.00-13.00 | fon: 038461 / 5 01 20 fax: 038461 / 5 01 00 mail: info@buetzow.de hp: http://www.buetzow.de |
Im Zusammenhang mit der Verlegung des Hofes wurde 1769 das Gutshaus als Fachwerkbau errichtet. Eine massive, verputzte Wand wurde dem Gebäude später hofseitig vorgesetzt. Die Lehmgefache an den Giebelseiten wurden durch Backstein ersetzt. Das Gutshaus ist ein einstöckiger ursprünglich reiner Fachwerkbau auf Feldsteinfundament mit hohem Krüppelwalmdach. Ein Verein bemüht sich um die Rettung des Hauses.
Baustil/Bauweise: Fachwerk, Backstein, Feldstein, Putzbau
Kontakt:
Gutshaus Hermannshagen e.V., Verein zur Sanierung und Revitalisierung als Ort von Begegnung und Bild
Untere Dorfstraße 1
18246 Hermannshagen
Telefon: 038462/ 3 34 80
Telefax: 038462/ 3 34 81
hermannshagen@inmv.de
http://www.gutshaus-hermannshagen.de
Das eingeschossige Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach und Halbtonnengewölbe, 1811 für den Lehrer und Schreiber gebaut, ist restauriert und wird als Wohnung genutzt.
Baustil/Bauweise: Fachwerk