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Altenhagen (Gemeinde Altenhagen)

946 ließ Otto der Große eine Stiftungsurkunde über das altslawische Land Tollense anfertigen. In diesem Gebiet lag auch der Altenhagener Gemeindebereich. In dieser Zeit gehörte der Besitz der Familie Voß zu Wolde, später Voß zu Sarow. Der Ort wurde 1167 Hinrichshagen genannt, später setzte sich der Name Altenhagen durch. Im 30jährigen Krieg wurden der Ort und die Kirche verwüstet. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts kaufen die Moltzahns ihren Besitz zurück, können diesen aber nicht lange halten. 1773 wird die Familie von Linden Eigentümer.
(siehe auch: Wikipedia)

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Touristinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Mo-Do 8.00-15.30, Fr 8.00–12.00 fon: 03961 / 25 51 46
fax: 03961/ 25 51 50
mail: altentreptow@t-online.de
hp: http://www.altentreptow.de

Kirche Altenhagen

Die Kirche in Altenhagen ist ein Fachwerkbau und als so genannte "Notkirche" in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtet worden. Für das Fachwerk hat man Material aus abgebrannten Stallgebäuden verwendet. Sie wurde 1993 saniert und erhielt zum Teil neue Ausstattung. Die Kanzel stammt aus dem früheren Barockaltar.

Baustil/Bauweise: Backstein, Fachwerk

Öffnungszeiten:
Schlüssel im Pfarramt erhältlich

Kontakt:
Evangelisches Pfarramt Altenhagen, Pastor Christoph Tiede
Dorfstraße 39
17091 Altenhagen
Telefon: 039600/ 2 00 07
Telefax: 039600/ 2 01 21
altenhagen@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirche-altenhagen.de

Innenausstattung

Die kleine Fachwerkkirche ist im Innenraum einheitlich und klar gestaltet. Die Kanzel, die Empore und das Gestühl stammen aus der Zeit des 15. Jahrhunderts.

Spruch

Über der südlichen Eingangstür befindet sich ein auf Holz geschriebener Psalm: „Thut uns auf die Tore der Gerechtigkeit dass ich da hineingehe und dem Herrn danke.“

Hügelgrab

Errichtet wurden die Hügelgräber in der Bronzezeit (1800-600 v.u.Z.) aus Erde und Steinen. Die Bestattung erfolgte meist in Baumsärgen, später fanden auch Urnenbeisetzungen statt. Als Grabbeigaben erhielten die Verstorbenen bronzene oder steinerne Arbeitsgeräte und Schmuckgegenstände.