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Altentreptow

Altentreptow, eine kleine Stadt an der Tollense gelegen, eingebettet in das landschaftlich reizvolle Tollensetal, war eine Handels- und Ackerbürgerstadt und erhielt im Jahre 1245 das Stadtrecht. Der Ort wurde 1245 (18. Juni) erstmals urkundlich erwähnt. Die slawische Siedlung lag auf einem flachen Hügel am Westufer der Tollense. 1128 wurde der Ort mit Tribetow bezeichnet. In diesem Jahr errichteten die Vertreter des christlichen Glaubens eine hölzerne Kirche. 1245 erhielt Tributowe Stadtrecht und 1292 dann die Bezeichnung Alt Treptow. Im 15. Jahrhundert hatte sich Treptow zu einer bedeutenden Stadt mit drei Kirchen, einem Rathaus und drei Stadttoren entwickelt. Sie war berechtigt, das Niedere und Höchste Gericht zu sprechen. Drei Stadtbrände (1527, 1569 und 1693) fügten Treptow große Schäden zu. Unter den Belagerungen während des 30jährigen Krieges und auch in darauffolgenden Jahrzehnten hatte die Stadt zu leiden. Die Wälle der einstigen doppelten Befestigungsanlage wurden seit Mitte des 18. Jahrhunderts abgebaut. Von der Anlage blieben Reste der Stadtmauer sowie der Brandenburger und der Demminer Torturm erhalten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erholte sich die Stadt. Neue Gebäude entstanden und die Verkehrsverbindungen verbesserten sich. 1939 wurde Treptow in Altentreptow umbenannt. In der Altstadt mit ovalem Grundriss stehen Fachwerkhäuser und einige Häuser mit historischen Fassaden des 18./19. Jahrhunderts. Die Kirche St. Petri steht auf einem Hügel. Fritz Reuter lebte von 1850 bis 1856 in der Stadt. Sein erstes Werk "Läuschen und Rimels" erschien hier.
(mehr zum Ort unter: Wikipedia)

Homepage: http://www.altentreptow.de

Freizeitangebote:

  • Angeln in der Tollense
  • Reiten und Kutschfahrten
  • Sportmöglichkeiten
  • Wasserwanderrastplätze

Sehenswertes:

  • St. Petri Kirche
  • Rathaus
  • Großer Stein am Klosterberg (größter Findling auf dem norddeutschen Festland)
  • Stadttore
  • Stadtwald/Lehrpfad
  • ehemalige Wohnhäuser von Fritz Reuter
  • Heimatmuseum im Ort

Information
Anschrift: Öffnungszeiten: Kontakt:
Stadtinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Mo-Do 9-16 Uhr, Di 7-18 Uhr, Fr 9–12 Uhr, jeden 1. Samstag im Monat 9-12 Uhr fon: 0 39 61-2 55 13 60
fax: 0 39 61-2 55 11 81
mail: altentreptow@t-online.de
hp: http://www.altentreptow.de

Evangelische Kirche St. Peter Altentreptow

Die Backstein-Hallenkirche setzt sich aus dem vierjochigen Hallenschiff (14. Jahrhundert), dem später hinzugefügten Umgangschor, dem quadratischen Westturm und drei südseitig gelegenen Kapellenanbauten zusammen. Die Fenster sind schmal und spitzbogig. An der Nord- und Südseite befinden sich breite Spitzbogenportale. Während der Restaurierung von 1865 durch F. A. Stüler fanden neugotische Erneuerungen statt. Zu dieser Zeit wurden auch die Fenster des Hallenumgangschores gestaltet. Das mittlere Chorfenster war nach einem Entwurf des Historienmalers und Kartonzeichners Alexander Teschner im Königlichen Institut für Glasmalerei in Berlin angefertigt worden. Die übrigen Fenster gestaltete der Glasmaler Louis Müller aus Berlin. Die wertvollen restaurierten Glasfenster mit Gestalten des Alten und Neuen Testamentes werden seit 2003 durch Glasschutz gesichert. Reste einer Wandmalerei des 15. Jahrhunderts mit der Darstellung einer Einhornjagd blieben in der südlichen Umgangshalle erhalten. Der wertvolle Schnitzaltar enthält u.a. 40 Figuren männlicher und weiblicher Heiliger unter Maßwerkbaldachinen. Die Steinfiguren an der massiven Westempore erinnern an die Naumburger Stifterfiguren. Die Orgel wurde 1812 feierlich geweiht. Sie ist inzwischen mehrmals baulich verändert worden. Das älteste Objekt der Kirche ist eine kelchförmige Tauffünte vermutlich aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Öffnungszeiten:
Gemeindebüro: Di+Do 9.00-10.00

Kontakt:
Evangelisches Pfarramt Altentreptow, Pfarrer Johannes Staak
Mühlenstraße 4
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 21 47 45
Telefax: 03961/ 2 29 98 51
altentreptow@kirchenkreis-demmin.de
http://www.kirchenkreis-demmin.de/index.php?id=225

Turm und Glocken

Der Kirchturm hat heute nicht mehr seine ursprüngliche Form mit einem einst über 90 m hohen Turm. Er wurde zweimal durch Unwetter zerstört. 1770 erhielt er einen neuen Helm, der den Turm bis heute schützt. Die drei Glocken zeichnen sich durch einen besonders schönen Klang aus. Die größte Glocke ist die älteste. Sie stammt aus der Werkstatt Rickert de Monkehagen, wurde im Jahre 1431 gegossen und hat ein Gewicht von mehr als 4 Tonnen. Die mittlere Glocke wiegt 2,5 Tonnen und wurde im Jahre 1455 ebenfalls von de Monkehagen gegossen. Die kleine sogenannte Tagesglocke ist ein Neuguss der ursprünglichen de Monkehagen-Glocke, sie musste aufgrund eines Risses eingeschmolzen und neu gegossen werden. Besucher der Kirche sei die Aussicht von der oberen Aussichtsplattform empfohlen. Von dort bietet sich ein weiter Blick über das Tollensetal.

Baustil/Bauweise: Gotik

Kapellenanbauten

Zwei große Wasserspeier als Fabelwesen gestaltet befinden sich an den südlichen Kapellenanbauten.

Altar

Der wertvolle spätgotische Schnitzaltar stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Schrein war ursprünglich nach dem liturgischen Gebrauch im Kirchenjahr nur an den hohen christlichen Festzeiten geöffnet: Epiphanias, Ostern, Pfingsten und Weihnachten. In der übrigen Zeit war er einfach geschlossen, in der Karwoche völlig. In der Mitte des Schreins stehen Christus und Maria als das erhöhte Königspaar, beide in den Farben rot, blau und gold. Rot und blau als Farben für Erde und Himmel, gold als Ausdruck des Erfolgs und Sieges. Der erhöhte Herr, Jesus Christus, herrscht über Himmel und Erde. Seine linke Hand ruht auf einer Kugel, der Erde. Unter dem erhöhten Königspaar in der Mitte des Schreins ist Christus als der Weltrichter dargestellt, der seine Hände segnend über die Gemeinde hält. Rechts und links des Schreins sind insgesamt 40 Figuren angeordnet. In der Predella ist in der Mitte die Kreuzigung zu sehen und zu beiden Seiten je drei Darstellungen der Passion. Die Innenseiten der Altarflügel enthalten sechzehn gemalte Darstellungen mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Ergänzt werden diese mit acht Bildnissen alttestamentlicher Propheten. Der Altar zeigt Ähnlichkeiten mit dem Güstrower Flügelaltar des Domes. Eine gleiche Werkstatt-Herkunft kann allerdings nicht belegt werden.

Orgel

Die Orgel wurde Anfang des 19. Jahrhunderts von dem Orgelbaumeister Buchholz aus Berlin gebaut. Am 25. Oktober 1812 wurde sie feierlich eingeweiht. Im Zuge der Renovierung des Kircheninneren von 1863 bis 1865 nahm der Orgelbaumeister Barnim von Grüneberg aus Stettin umfangreiche Umbauten vor. Die Blasebälge wurden in den Turm verlegt, 23 Register wurden auf 31 erweitert und klanglich verbessert, die Pfeifen des Oberwerks wurden in einen Schwellkasten gesetzt und die Orgel erhielt ein neugotisches Gehäuse. Am 28. März 1865 fand die feierliche Weihe der Kirche und Orgel statt. Im Jahre 1928 erhielt die Orgel ein elektrisches Gebläse. Umbauten wurden nochmals 1930 und 1932 von der Firma Grüneberg und 1962 (Registerumbau, Generalsanierung) vorgenommen.

Chorgestühl

Das Chorgestühl im Altarraum aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine besondere Gestaltung aus. Die perforierten Rückwände mit reichhaltigen Motiven sind an jedem Platz verschieden. An den Seitenwänden finden sich biblische (Weinstock und Reben), politische (pommerscher Greif) sowie klerikale (Bischof) Motive. Das Gestühl war damals den Ratsherren der Stadt vorbehalten.

Baustil/Bauweise: Gotik

Taufstein

Der Taufstein erinnert in seiner Gestalt an die Form eines Römers und stellt damit einen beabsichtigten Zusammenhang zum Abendmahl her. Hergestellt war er zu Beginn des 13. Jahrhunderts aus Granit. Der Taufstein stand ursprünglich im Eingangsbereich der Kirche. Seinen jetzigen Platz in der Seitenkapelle fand er nach dem Krieg. Taufen finden in ihm nicht mehr statt. Dafür dient jetzt der Marmortaufstein im Altarraum.

Katholische Kirche Altentreptow

Die katholische Kirche steht außerhalb der Altstadt. Sie wurde 1928 feierlich eingeweiht. Das Gebäude und die Kunstgegenstände waren ein Geschenk katholisch Gläubiger aus Düsseldorf an die Treptower Kirchgemeinde. Der Abbruch, Transport und Wiederaufbau der Kirche war auf Grund umfangreicher Spenden möglich geworden. 1998 folgte eine Erweiterung des Bauwerkes und der Altarraum wurde neu gestaltet. Für die Gestaltung des Altars, des Lesepultes und der Tabernakeleinfassungen ist römischer Kalkstein verwendet worden. Expressionistische Züge weisen das Mosaik-Altarbild und die Glasfenster auf. Christus an dem großen Kreuz ist als segnende Figur dargestellt.

Baustil/Bauweise: Putzbau

Öffnungszeiten:
Heilige Messe 8.00 Uhr u. 10.00 Uhr, Wochentags-Gottesdienste Dienstag-Freitag 8.45 Uhr

Kontakt:
Katholisches Pfarramt Hl. Kreuz, Pfarrer i.R. N. Müller
Schulstraße 17a
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 210743 o. 0160/ 8726915
Telefax: 03961/ 21 29 18
http://www.kirche-altentreptow.de

Rathaus Altentreptow

Das amtliche Gebäude war 1868/1869 im neugotischen Stil erbaut worden. Saniert wurde es 1995/1996.

Baustil/Bauweise: Neugotik

Kontakt:
Rathausstraße
17087 Altentreptow

Stadtbibliothek und Heimatstube

Die Heimatstube wurde anlässlich der 750-Jahrfeier von Altentreptow im Jahre 1995 eröffnet. Sie verfügt über vier Ausstellungsräume mit folgenden Themenkomplexen: Stadtgeschichte, Handwerk und Gewerbe, Fritz-Reuter-Zimmer, Leben und Wohnen Anfang des 20. Jahrhunderts. Da Fritz Reuter sechs Jahre in Altentreptow verbrachte und hier wirkte, widmet sich die Heimatstube diesem Lebensabschnitt des Literaten.

Öffnungszeiten:
Di 14.00-17.00, Mi geschlossen, Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung. Die Stadtbibliothek hat täglich außer Mittwoch am Nachmittag geöffnet.

Kontakt:
Holländergang 2
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 21 47 53

Brandenburger Tor

Der Backsteinbau mit fünf Geschossen und einer spitzbogigen Durchfahrt entstand um 1450 und gehörte zur Stadtbefestigung.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Turmgiebel

Blendenschmuck und ein Treppengiebel, der gern von den Stadttauben aufgesucht wird, schmücken den Turm.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Demminer Tor

Der Torturm hat die gleiche Bauzeit wie der Neubrandenburger. Allerdings blieben nur das Durchfahrtsgeschoss und darüberliegende Mauerreste erhalten. Die Türme wurden 1865 aufgesetzt.

Baustil/Bauweise: Backstein, Gotik

Fritz-Reuter-Gedenktafel

Die Tafel erinnert an die Zeit, als Fritz Reuter von 1850 bis 1856 in Altentreptow lebte. Er arbeitete als Privatlehrer und gab 1853 im Selbstverlag sein erstes Buch "Läuschen und Riemels" heraus. In Altentreptow fand Reuter einen interessanten Gesellschaftskreis, der ihm auch Anregungen für seine literarischen Arbeiten gab. Als Stadtverordneter gewählt, setzte er sich vor allem für soziale Belange ein.

Alte Garnisonsschule

Der zweigeschossige Fachwerkbau wurde 1804 als Garnisonsschule für Dragoner genutzt. Das stark vernachlässigte und unter Denkmalschutz stehende Gebäude konnte im Rahmen der Stadtsanierung gerettet werden. In dem Haus sind vier Zweibettzimmer- und eine Einraumwohnung für ältere Bürger eingerichtet.

Baustil/Bauweise: Fachwerk

Kontakt:
Reitbahn 1
17087 Altentreptow

Großer Speicher

Graf von Kartlow ließ 1844 den großen Kornspeicher in Fachwerkbauweise errichten. Der Speicher ist das einzige erhalten gebliebene Gebäude der Großen Mühle. Das denkmalgeschützte Haus erhielt 1977 ein neues Dach. Nachdem 1997/1998 weitere bauliche Sicherungsmaßnahmen stattfanden, war das sehenswerte historische Gebäude gerettet.

Baustil/Bauweise: Fachwerk

Kontakt:
Mühlenstraße
17087 Altentreptow

Wohnhäuser

In dieser Straße lebten und arbeiteten im Mittelalter die Handwerker der Stadt. Die drei Wohnhäuser erhielten während der Stadtsanierung eine Verjüngungskur. Jetzt werden hier ältere Bürger betreut.

Kontakt:
Mauerstraße
17087 Altentreptow

Fachwerkhaus

Schon 1663 wurde das Haus als bedeutendster Gasthof der Stadt beschrieben. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gründete der Tischlermeister Wasmund eine Möbel-Tischlerei, die im vergangenen Jahrhundert als Bau-Tischlerei weitergeführt wurde. Im Vorderhaus befand sich das Standesamt. Das Wohn- und Geschäftshaus konnte vorbildlich restauriert werden.

Baustil/Bauweise: Fachwerk

Eingangstür

Auch die Eingangstür des ehemaligen Gasthauses entspricht der historischen Fassung.

Tür der Buchdruckerei

Die Tür der ehemaligen Buchdruckerei ist ein Schmuckstück des Gebäudes geworden.

Großer Stein

Die Gletschermassen der letzten Eiszeit schleppten diesen Stein aus Bornholmer Granit vor 14.000 Jahren bis an den Klosterberg. Er hat die beachtlichen Maße von 8,2x 6,0x 5,2 m. Sein Gewicht beträgt 360 Tonnen. Damit gehört dieser Riese zu den bedeutendsten von Norddeutschland. Der Rundweg 5 der Eiszeitroute führt hier vorbei. Eine Sage berichtet, dass der Teufel die Altentreptower Kirche zerstören wollte und von Neubrandenburg den großen Stein warf. Er verfehlte aber sein Ziel und liegt nun am Stadtrand.

Kontakt:
Klosterberg
17087 Altentreptow
http://www.eiszeitroute.com

Wehranlage

An der Tollensebrücke befindet sich eine Fischaufstiegshilfe, die in fachlicher Begleitung des Staatlichen Amtes für Natur und Umweltschutz errichtet wurde. Sie ermöglicht wandernden Fischarten, zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Auch die Wassertechnik erhielt ein neues Gebäude mit begrüntem Dach.

Kontakt:
Fritz-Reuter-Straße
17087 Altentreptow

Reste der Stadtmauer

Eine doppelte Stadtbefestigung wurde 1360 erwähnt. Die Mauern waren damals 4 m hoch und 1 m breit. Davon blieb nur ein geringer Rest mit einer Länge von 110 m erhalten. Diese Reste sind nun im Rahmen der "Sanierung der Kleinen Tollense" wiederhergestellt.

Tollense

Die Tollense schlängelt sich mit vielen Mäandern durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Auf dem ruhigen Fluss sind Wasserwanderungen mit Kanu oder Faltboot und Naturbeobachtungen möglich. In Altentreptow gibt es eine einfache Anlegestelle für Wasserwanderer, die von hier aus einen Rundgang durch die Altstadt unternehmen können.

Sitzplatz

In der Nähe der Tollense befindet sich ein Sitzplatz an historischer Stelle, denn hier stand die Wassermühle von Altentreptow. Der alte Mühlenstein erinnert an die ehemalige Große Mühle, die 1996 abbrannte.

Wanderweg an historischer Stadtmauer

Sehr einladend ist der abwechslungsreiche Spazierweg entlang der historischen restaurierten Stadtmauer mit kleinen Brücken und Bänken, der immer wieder Blicke in die Altstadtbereiche freigibt.

Touren in der Region – Wasserwandern
Auf der Tollense von Altentreptow bis Klempenow

Die Wasserwandertour sollte in Altentreptow beginnen und möglichst nur mit Kanus oder Kajaks unternommen werden. Die Tour führt durch eine reizvolle Naturlandschaft mit Wiesen, Mooren und Brücken. Bis zum Anleger an der Fußgängerbrücke bei Mühlenhagen sind es ca. 6 Fließkilometer. Bevor Sie hinter dem Wehr in Klempenow am Ziel ankommen, haben Sie noch ca. 9 Fließkilometer durch einige Mäander zu paddeln. Achten Sie bei Niedrigwasser auf die im Wasser liegenden Findlinge. Die Kanustation auf dem Gelände der Burg Klempenow bietet u.a. die Möglichkeit in Biwaks zu übernachten. Das gesamte Tollensetal von Neubrandenburg bis Demmin eignet sich für mehrtägige Flusswanderungen. Auf Grund der Uferbeschaffenheit bestehen bis Altentreptow keine Rast- und Einsatzmöglichkeiten. Die Wehre in Altentreptow und Klempenow sind zu umtragen.
Länge: 15 km,
Wasserwanderrastplätze und Anlegemöglichkeiten:
Altentreptow, Mühlenhagen, Klempenow

Kontakt:
Stadtinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 25 51 40
Telefax: 03961/ 25 51 50
altentreptow@t-online.de
http://www.altentreptow.de

Touren in der Region – Wandern
Wandergebiet Kastorfer See

Wanderrundweg Kastorfer See 7,5 km
Sehenswert:
Gutshaus Kastorf, Kirche Wildberg, Burgberg Wolde, Kastorfer See

Kontakt:
Stadtinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 25 51 40
Telefax: 03961/ 25 51 50
altentreptow@t-online.de
http://www.altentreptow.de

Touren in der Region - Radwandern
Tollensetal

Länge der Tour:
Altentreptow 28 km, Demmin 31 km;
Die Tour besteht aus 2 Rundwegen (Altentreptow und Demmin) und einem Verbindungsstück. Mäßig befahrene Landstraße, bitumierte und kiesbefestigte Verbindungswege mit geringem Verkehrsaufkommen, unbefestigte Feldwege; zwischen Klempenow Burg und Ort muss 500 m auf dem 1 Meter breiten Randstreifen der stark frequentierten B 96 gefahren werden; in Klatzow und zwischen Raststätte Klatzow und Nordeinfahrt Altentreptow Bürgersteig nutzen.
Streckenverlauf:
Altentreptow-Kessin 6,0 km; Kessin-Burg Klempenow 8,0 km; Klempenow-Burow 3,5 km; Burow-Mühlenhagen 5,0 km; Mühlenhagen-Altentreptow 5,5 km / Demmin-Sanzkow 8,0 km; Sanzkow-Ostener Holz 7,5 km; Ostener Holz-Schmarsow 2,0 km; Schmarsow-Siedenbrünzow 5,5 km; Siedenbrünzow-Demmin 7,5 km;
Sehen und erleben:
Demmin - Kirche, Stadttor, Hafen, Rathaus, Hanseviertel, Demminer Hafen mit Ausflugsschifffahrt; Sanzkow - Dorfkirche; Osten - Wasserburgruine an der Tollense; Ostener Holz - Hexenstein an der Waldwegkreuzung; Schmarsow - Gutshaus; Siedenbrünzow - Bauerndorf mit Kirche; Altentreptow - St. Petrikirche, Marktplatz mit Rathaus, Stadttore, „Großer Stein“, Touristinformation im Rathaus; Kessin - Gutshaus, Ausblick ins Tollensetal; Klempenow - mittelalterliche Grenzburg mit Bergfried, kleine Fachwerkkirche, Burgbesichtigung, Ausstellungen, Burgfeste; Mühlenhagen - Reste einer Wasser-/Windmühle, Naturerlebnispark; Golchen - Dorfkirche, Bauerngehöfte; Brook - Gutsanlage mit großem Gutshaus; Alt Tellin – Holländerwindmühle, Dorfkirche

Kontakt:
Stadtinformation Altentreptow
Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Telefon: 03961/ 25 51 46
Telefax: 03961/ 25 51 50
Altentreptow@t-online.de
http://www.altentreptow.de

Angeln in der Region Altentreptow

Tollense ab Wehr Altentreptow bis einschl. Tollensesee, Rundkanal und Torflöcher Neddemin
Wichtigste Fischarten:
Hechte, Schleie, Aale, Karpfen, Zander, Plötze
Ausgabestelle für Erlaubnisscheine:
Jagd- und Angel-Shop, Herr Herbing, Brandenburger Straße 10, 17087 Altentreptow, 03961/ 210513

Kontakt:
Anglertreff Dirk Böttcher
Bahnhofstraße 16
17087 Altentreptow
Telefon: 0 39 61-22 93 15
Telefax: 0 39 61-22 93 17