Schon 1304 wurde der Ort erwähnt. Die Bezeichnung weist auf eine deutsche Siedlungsstelle hin. Über einen längeren Zeitraum besaß die Familie von Levetzow das Lehngut. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Gut aufgesiedelt. Eine Kopfsteinpflasterstraße mit alten Kastanien führt zum Gutshaus.
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Tourist-Information Teterow Markt 9 17166 Teterow |
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr | fon: 03996/ 17 20 28 fax: 03996/ 18 77 95 mail: tourist-info@teterow.de hp: http://www.teterow.de |
Wer sich für japanische Kunst und Kultur interessiert, sollte das Schloss Mitsuko in Todendorf, nördlich von Teterow, aufsuchen. In wechselnden Ausstellungen werden Zeichnungen, Gemälde, Holzschnitte, Keramik und Porzellan gezeigt. Das zweigeschossige verputzte Gutshaus im klassizistischen Stil ist 1860 errichtet worden. Das Gebäude wurde saniert und trägt nun die Bezeichnung "Mitsuko". Das bedeutet "Die Lichtbringende". Der historische Parkteil und der japanische Hain liegen am Gutshaus. Seit 2001 hat der Förderverein Deutsch-Japanischer Freundeskreis im sanierten Gutshaus seinen Sitz. Er setzt sich für den Kulturaustausch zwischen Japan und Deutschland ein. Die Vereinsmitglieder organisieren Ausstellungen, Workshops und Projekte. Die Idee für die Gründung dieses Zentrums hatte der Künstler Heinrich Johann Radeloff, der seit 1964 in Japan lebt.
Baustil/Bauweise: Klassizismus, Putzbau
Öffnungszeiten:
Besuch von Schloss und Hain: Sa + So 13.00 - 17.00 Uhr, nach Voranmeldung auch andere Tage;
Führungen und kleiner Imbiss sind möglich (bitte vorher bestellen)
Kontakt:
Förderverein Deutsch-Japanischer Freundeskreis Todendorf e.V., Dr. Adolf Kotzauer
Kastanienallee 21
17168 Todendorf
Telefon: 039975-759797 o. 039957-20186
schloss-mitsuko@web.de
http://www.schloss-mitsuko.de
Seit 2001 hat der Förderverein Deutsch-Japanischer Freundeskreis im sanierten Gutshaus seinen Sitz. Er setzt sich für den Kulturaustausch zwischen beiden Ländern ein. Die Vereinsmitglieder organisieren Ausstellungen, Workshops und Projekte. Die Idee für die Gründung dieses Zentrums hatte der Künstler Heinrich Johann Radeloff, der seit 1964 in Japan lebt.
Kontakt:
Wolf-Dieter Mittelstädt u. Franz von Sachsen-Altenburg
Am Speicher 3
17168 Todendorf
Telefon: 0160/ 1 41 72 24
schloss-mitsuko@web.de
http://www.schloss-mitsuko.de
Der gepflegte Park ist auf Hügeln (Wallberge) hinter dem Gutshaus angelegt und ermöglicht Blicke in die freie Landschaft. Mit der Gestaltung eines japanischen Haines ist begonnen worden. Die Anpflanzung von Sakura-Kirschbäumen erinnert an das traditionelle Kirschblütenfest, das in Japan im April begangen wird.
Durch das Sonnentor gelangt der Besucher zum Japanischen Hain, der nach Vorbildern japanischer Gartenkunst angelegt wird. Geschaffen hat das Sonnentor ein japanischer Künstler im Jahr 2004.
Die Anpflanzung von japanischen Kirschbaumarten erinnert an das traditionelle Kirschblütenfest Sakura, dass im April in Japan begangen wird.
Im Frühjahr wächst diese zarte Pflanzenart an einigen Stellen im Park. Sie kommt weiß und violett blühend vor. Besonders wohl fühlt sie sich unter Rotbuchen.