Der Ort ist ca. 730 Jahre alt und gehörte ursprünglich zum Gut Dalwitz. In der Umgebung gibt es mehrere eingegangene Orte. Auch Stechow sollte aufgegeben werden. Der Erhalt des Ortes ist zwei Familien zu verdanken, die nicht umsiedeln wollten. Zu DDR-Zeiten lag Stechow genau im „3-Länder-Eck“ der Kreise Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Heute leben in dem idyllischen Ort weniger als 20 Einwohner. Stechow grenzt an das Naturschutzgebiet Griever Forst.
Sehenswertes:
| Information | ||
| Anschrift: | Öffnungszeiten: | Kontakt: |
| Tourist-Information Teterow Markt 9 17166 Teterow |
Mai–September Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr, Juli-August auch Sa 10.00-13.00 Uhr, Oktober-April Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr | fon: 03996/ 17 20 28 fax: 03996/ 18 77 95 mail: tourist-info@teterow.de hp: http://www.teterow.de |
Das Naturschutzgebiet besteht seit 1990 und nimmt eine Fläche von 200 ha ein. Im Gebiet kommen Buchenwälder und auf den feuchten Flächen Erlenbruchwälder vor. Der Wald gehörte früher zu den Gütern in Dalwitz und Prebberede. Als die Neubauern durch die Bodenreform die Waldflächen erhielten, fanden größere Holzeinschläge statt. Neuaufforstungen unterblieben und eine natürliche Waldentwicklung begann. Seltene Tier- und Pflanzenarten kommen hier vor. Die ebenen Oberflächen im Griever Forst (Grundmoräne) werden von einem Oszug mit Steilhängen von 10 bis 15 m durchquert. Durch das Waldgebiet führt ein unbefestigter Weg, der begangen werden darf. Das Foto zeigt einen Blick vom Süden zum Naturschutzgebiet (Wald im Hintergrund).